Die Regierungsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN bringen mit dem Bayerischen Modellregionengesetz (BayMoG) ein "Einfach-mal-machen-Gesetz" für spürbaren Bürokratieabbau auf den Weg. In ausgewählten Modellregionen sollen Kommunen befristet von bestimmten landesrechtlichen Vorgaben abweichen können, um unbürokratische, schnellere und bürgernähere Verfahren praktisch zu erproben. So werden dort gezielt neue Lösungen getestet, wo Landkre
Nach dem kürzlich erfolgten Abbruch des letzten von vier Kühltürmen auf dem Gelände des Kernkraftwerks Biblis wurden durch RWE Nuclear die Nistplätze für 800 Mehlschwalben in 80 Meter Höhe endgültig zerstört. Aufgrund nicht funktionierender Ausgleichsmaßnahmen droht die Vernichtung der bedeutendsten Mehlschwalben-Kolonie in Hessen.
Die Vögel werden aus Afrika nach einem tausende Kilometer langen Flug an ihrer ehemaligen Brut -und Lebensst
Die Diskussion um eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Senkung der Kassenbeiträge kommentiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jens Martin Hoyer, wie folgt:
"Die GKV-Beitragssätze befinden sich auf Rekordniveau. Die Beitragszahlenden werden in diesem Jahr voraussichtlich 370 Milliarden Euro an Leistungen finanzieren, noch einmal 23 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.
Nach mehreren Wahlperioden mit ungebremsten Ausgabenanstiegen
Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft ist in vollem Gange. Das zeigt der jetzt neu veröffentlichte Webauftritt der Wasserstoffinitiative GET H2. Auf der Projektkarte der Website sind 30 Wasserstoffprojekte der GET H2 Partner aus den Bereichen Erzeugung, Transport, Speicherung und Anwendung mit Steckbriefen dargestellt. Das Besondere: Alle Projekte sind bereits umgesetzt, in Umsetzung oder mindestens mit einer FID versehen. In der 2019 gegründeten Initiative sind rund 50 Unternehmen, Ins
Nordzucker stellt die Zuckerproduktion im slowakischen Trencianská Teplá nach der Kampagne 2025/26 ein und richtet den Standort als Vertriebs- und Logistikzentrum neu aus. Mit dieser strategischen Entscheidung stärkt das Unternehmen die Versorgungssicherheit in Südosteuropa und passt seine Produktionsstruktur an ein herausforderndes Marktumfeld an.
Nordzucker stellt die Zuckerproduktion im slowakischen Trencianská Teplá nach der Kampagne 2025/26 ein und f&u
Viele Hauseigentümer fragen sich derzeit, wie sie künftig heizen dürfen. Dabei zeigt sich: Niemand muss auf die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) warten, bevor eine neue Heizung bzw. Holzfeuerstätte eingebaut oder modernisiert werden kann. Darauf weist die Informationsplattform Allianz Freie Wärme hin, die von Fachverbänden aus dem Wärmemarkt getragen wird. Wer heute seine Heizungsanlage erneuert, kann erneuerbare Energien nutzen und dafür
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Januar 2026:
+2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)
-0,1 % zum Vormonat (vorläufig)
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Er
Retten statt warten: Wenn es brennt, zählt jede Minute – die CSU-Landtagsfraktion will den Bau von Feuerwehrhäusern und weiteren kommunalen Zweckbauten deutlich beschleunigen und dafür Bau- und Planungsrecht spürbar verbessern und verschlanken, auch im Zusammenspiel mit bundesrechtlichen Vorgaben. Im Fokus stehen insbesondere Feuerwehrhäuser und Rettungsdienstgebäude, aber auch Schulen, Kindertageseinrichtungen und vergleichbare Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Zi
– Baugesetzbuch muss zum Umbau-Gesetzbuch weiterentwickelt werden: Innenentwicklung, Bestandsnutzung und Ressourcenschutz verbindlich verankern
– Lebenswerte und klimaresiliente Städte brauchen rechtliche Instrumente, die Flächenverbrauch begrenzen, Versiegelung reduzieren und Klimaanpassung verpflichtend machen
– Umwelt- und Beteiligungsstandards sichern statt abbauen: Beschleunigung darf nicht auf Kosten von Klima, Gesundheit und demokratischer Mitwirkung gehen
Ob Dackel oder Dogge, Pudel oder Pinscher, reinrassig oder Mischling: Wer sich einen Hund hält, muss in der Regel Hundesteuer bezahlen – und die kann in manchen Städten bis zu 200 Euro betragen. Erhoben wird sie nicht vom Finanzamt, sondern von den Gemeinden. Jüngst wurden dadurch Rekordeinnahmen erzielt, wie das Statistische Bundesamt informiert. Neben der Hundesteuer fallen für Vierbeiner natürlich weitere Kosten an – und einige davon lassen sich unter bestimmten Vorau