Dass Mehdorn der richtige Mann für den
Posten ist, darf bezweifelt werden. Wie soll einer, der als
Aufsichtsrat immerhin zwei Jahre lang den Weg des bisherigen
Air-Berlin-Chefs Hunold mitgegangen ist, nun glaubwürdig für einen
Neustart stehen? Es führt kein Weg daran vorbei: Die Nummer zwei am
deutschen Luftfahrthimmel hinter der Lufthansa wird effizienter
wirtschaften müssen. Zwar hat Mehdorn die Bahn fit für die Börse
geschrumpft. Aber dies geschah um
Der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad gerät zunehmend unter Druck. Am Donnerstag wurden sowohl aus den USA als auch aus der Europäischen Union (EU) erstmals konkrete Forderungen zum Rücktritt des Staatspräsidenten laut. Nach Ansicht von US-Präsident Barack Obama stehe Assad der Zukunft seines Landes im Weg und da er keine Anstalten zu Reformen gemacht habe, müsse er abtreten. Die USA hatten Assad bereits zuvor die Legitimität als Führer des La
Es ist der Geburtsfehler des Euro: Europa hat zwar
eine gemeinsame Währung, aber keine gemeinsame Finanz- und
Wirtschaftspolitik. Immer war klar, dass der Euro nicht ohne eine
engere politische Union zu haben sein würde. Doch die Politik hat die
unangenehme Entscheidung vor sich hergeschoben, bis ihr die Krise
keine Wahl mehr gelassen hat. Die Vorschläge von Angela Merkel und
Nicolas Sarkozy führen dabei nicht weit genug. Die Staats- und
Regierungschefs können nicht
Bei Terroranschlägen im Süden Israels wurden am
Donnerstag laut Medienangaben mindestens sechs Israelis getötet. Dazu
erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Philipp Mißfelder:
"Die CDU/CSU-Fraktion verurteilt die blutigen Anschläge vom
heutigen Tage aufs Schärfste und fordert ein Ende der Gewalt im Nahen
Osten. Wir fühlen mit den Angehörigen der Opfer und sind unserem
Partner Israel und dem israelische
Der von Linke-Mitgliedern iniitierte Boykottaufruf gegen die Tageszeitung "Junge Welt" (JW) stößt in der Partei auf scharfe Kritik. "Der Boykottaufruf zeigt eine politische Haltung, die nicht auf Diskurs und Auseinandersetzung, sondern auf Ausgrenzung setzt und in der Konsequenz Repressionen nach sich ziehen würden", heißt es in einer Stellungnahme der innerparteilichen Strömung AKL (Antikapitalistische Strömung). In der von der Tageszeitung &q