Neue Westfälische (Bielefeld): Linke gehen auf Distanz zu Rot-Grün Mehr als Theaterdonner PETER JANSEN, DÜSSELDORF

Es ist mehr als nur Theaterdonner, wenn die
NRW-Linken jetzt reichlich unverblümt der rot-grünen
Minderheitsregierung einen heißen Herbst ansagen und das Ende ihrer
stillschweigenden Unterstützung androhen. Zwei Gründe geben für die
sich abzeichnende Kursänderung den Ausschlag: zum einen der
Schulkonsens zwischen CDU, SPD und Grünen, bei dem die Linken
erstmals in einer zentralen Frage der Landespolitik völlig außen vor
blieben; zum ande

Neue Westfälische (Bielefeld): Fachkräftemangel in Pflegeberufen In Würde altern WOLFGANG MULKE, BERLIN

Manchmal ist die Vorhersage zukünftiger
Entwicklungen keine große Kunst. Die Bevölkerungsentwicklung ist so
ein Phänomen. Mitte des Jahrhunderts wird fast die Hälfte der
Bevölkerung im Seniorenalter sein. Zudem wird die Zahl der
Pflegebedürftigen mit zunehmender Alterung stark wachsen. Beide
Entwicklungen sind folgenreich. Denn die Versorgung von
Hilfebedürftigen ist teuer und wird bisher von der beruflich aktiven
Generation bezahlt. Ändert si

Chef der NRW-Jungen Union: CDU ist zu langweilig, zu abgehoben

Sven Volmering, Chef des größten Landesverbandes der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen, hält die Analyse ehemaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel (CDU), im Grundsatz für richtig. "Die CDU ist zu langweilig, zu beliebig, zu abgehoben", sagte Volmering, der auch Parteivize in Nordrhein-Westfalen ist, dem "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe). Die CDU habe den Status einer Volkpartei verloren, weil sie nicht mehr mit dem B&uu