Rheinische Post: Kardinal Marx: Auch mich bewegt Frage nach Gottes Gerechtigkeit

Der Erzbischof von München und Freising,
Reinhard Kardinal Marx, betrachtet die Katastrophe in Japan auch als
eine Prüfung des Glaubens für die Menschen. "Wir Christen glauben an
einen Gott, der sich selbst in das Leid dieser Welt hineinbegeben
hat. Er ist am Kreuz für uns alle gestorben. Keine andere Religion
bringt Leiden, Schmerz und Angst des Menschen so nahe in die
Wirklichkeit Gottes hinein wie der christliche Glaube", sagte Marx
der in Düsseldorf

Rheinische Post: SPD will Atomausstieg beschleunigen

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat
die Bundesregierung zur Einleitung einer Energiewende aufgefordert.
"Der rot-grüne Atomausstieg ist dafür die richtige Grundlage", sagte
Steinmeier der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Dieses vor zehn
Jahren beschlossene Konzept "sollten wir in einem ersten Schritt
wieder in Kraft setzen und dann das Tempo beschleunigen", sagte der
SPD-Politiker. Die Kanzlerin griff Steinmeier scharf an: "Merkel

Rheinische Post: NRW-CDU will Mitgliederbefragung zur Kernenergie

Die CDU in Nordrhein-Westfalen fühlt sich beim
Ausstieg aus der Atomkraft offenbar von der Bundesregierung
übergangen. Sie plädiert dafür, dass die Parteimitglieder bundesweit
über ihre Meinung zur Zukunft der Kernenergie befragt werden. Die
Landespartei habe gute Erfahrungen mit Mitgliederbefragungen gemacht,
sagte Generalsekretär Oliver Wittke der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). In den drei Monaten des
Morator

Rheinische Post: Chef der Wirtschaftsweisen warnt vor Strompreisanstieg

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz,
sieht auf die Verbraucher in Deutschland deutlich höhere Strompreise
zukommen. "Die Verbraucher müssen sich auf spürbar höhere Strompreise
in der Zukunft einstellen", sagte Franz der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Die Terminkurse
an der Leipziger Strombörse sind bereits deutlich gestiegen", so der
Vorsitzende des Wirtschafts-Sachverständigenrats

Rheinische Post: Chef der Wirtschaftsweisen: Nuklearkatastrophe bremst Weltwirtschaft

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz,
befürchtet erhebliche weltwirtschaftliche Folgen, sollte die
Nuklearkatastrophe in Japan außer Kontrolle geraten. "Die Folgen
könnten im Extremfall für Japan desaströs sein und erhebliche
weltwirtschaftliche Bremsspuren hinterlassen", sagte Franz der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Die
direkten Effekte auf die deutsche Wirtschaft seien zwar begrenzt, da
deuts

Schäuble sieht wenig Raum für Steuersenkungen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht angesichts der Haushaltsbelastungen durch den geplanten neuen Euro-Schutzschirm (ESM) kaum Chancen für umfassende Steuersenkungen in Deutschland. Damit erhalten die Hoffnungen der FDP und des CDU-Wirtschaftsflügels auf baldige Entlastungen der Bürger einen Dämpfer. Schäuble verwies in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe) darauf, dass der ESM mit echtem Eigenkapital ausgestattet