Mehr Bildungsförderung ist die richtige Entwicklungspolitik
Mehr Bildungsförderung ist die richtige Entwicklungspolitik
Mehr Bildungsförderung ist die richtige Entwicklungspolitik
Posch gibt "grünes Licht" für Kassel-Calden – GRÜNE kritisieren. Vor Kommunalwahl sollen Fakten geschaffen werden
Jugendalkoholismus bekämpfen – Der Sozialminister zögert und schmückt sich mit fremden Federn
Regierungserklärung Rhein – GRÜNE: Innere Sicherheit gewährleisten ohne Bürger- und Freiheitsrecht einzuschränken
Bundesminister Ramsauer verhaengt Maulkorb wegen WSV-Reform
Bundesminister Westerwelle reist in die Ukraine und die Slowakei
Männer und Frauen sind gleich zu behandeln, eine
Diskriminierung darf es nicht geben. Für den Europäischen Gerichtshof
ist das oberstes Prinzip. Man kann sich dem anschließen. Ob sich die
von höchster Stelle verordnete Gleichmacherei aber für die Gesamtheit
der Versicherten positiv auswirkt oder nicht, das ist eine ganz
andere Frage.
Künftig werden also Männer über höhere Krankenversicherungstarife
das "Risiko" von Schwangersch
In der Libyen-Krise befürchtet die US-Regierung einen Bürgerkrieg in dem nordafrikanischen Land und hat zugleich den Druck auf das Regime um Machthaber Muammar al-Gaddafi erhöht. Das Risiko für einen Bürgerkrieg in Libyen sei hoch, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton am Dienstag in Washington. Die US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Susan Rice, kommentierte die jüngsten Äußerungen Gaddafis, sein gesamtes Volk liebe und unterstütze ihn
Es war wohl der ehrlichste Auftritt, den man von
Karl-Theodor zu Guttenberg in der Plagiatsaffäre gesehen hat. Warum
nur, fragt man sich, hat er so eine Rede nicht viel früher halten
können? Fakt ist: Er hat es nicht getan, und so bleibt der Schaden
enorm – für ihn, für die Union und vor allem für Angela Merkel.
Guttenbergs Rücktritt kommt spät und ist nur konsequent, weil er für
alle politischen Ämter gilt. Immerhin geht sein Rücktritt
Ein Kommentar von Martin Kessler:
Deutschlands beliebtester Politiker ist nicht mehr Minister. Die
vor einigen Wochen noch undenkbare Lage ist eingetreten. Das
politische Berlin muss ohne seinen Superstar zu Guttenberg auskommen.
Was nun kommt, ist ungewiss. Trotz des Vakuums, das der
Ausnahmepolitiker hinterlässt, war der Rücktritt zu Guttenbergs
konsequent. Er kam eher zu spät. Schon als klar wurde, dass der
CSU-Politiker große Teile seiner Doktorarbeit abgeschrie