Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zur Bahn/Familienreservierung

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zur Bahn/Familienreservierung

"Ja, es ist ein "falsches Signal", das die Bahn setzt, indem sie Sitzplatzreservierungen von Kindern kostenpflichtig macht. Da hat Verkehrsminister Patrick Schnieder mit seinem Tadel vollkommen recht. Denn die erste Botschaft, die ankommt, lautet zweifellos: Bahnfahren für Familien wird teurer – und somit unattraktiver. Andererseits: Ist der Preis überhaupt der zentrale Punkt, der Eltern lieber ins Auto als in den ICE steigen lässt, wie es die aktuelle Empörung

Kommentar von „nd.DerTag“ zu Israels Angriffen auf den Iran

Kommentar von „nd.DerTag“ zu Israels Angriffen auf den Iran

Mit den landesweiten Angriffen auf den Iran weitet Israel sein Operationsgebiet für militärische Aggressionen aus. Nichts anderes als ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist das, was die israelische Regierung und mit ihr befreundete Staaten verniedlichend als "Präventivschlag" bezeichnen und so suggerieren, dass der Iran morgen oder übermorgen selbst Israel mit einer Atombombe angegriffen hätte und Israel praktisch handeln musste. Tatsächlich gab e

Trotz des Ukrainekriegs, der Krise in Gaza und den politischen Umbrüchen in vielen Staaten hat die Ozeankonferenz viel Resonanz erzeugt. Das zeigt: Der Schutz der Meere wird ernst genommen.

Trotz des Ukrainekriegs, der Krise in Gaza und den politischen Umbrüchen in vielen Staaten hat die Ozeankonferenz viel Resonanz erzeugt. Das zeigt: Der Schutz der Meere wird ernst genommen.

Nötig sind sofortige Vorkehrungen, um die längst verabschiedeten Ziele, wie eine Ausweitung der Schutzgebiete auf 30 Prozent der Fläche bis 2030 und das Herunterfahren der CO2-Emissionen, zu erreichen, nötig ist ein wirkungsvolles Anti-Plastikabkommen, und vor allem: Nötig ist mehr Geld, um das alles auch umzusetzen.

Man kann natürlich sagen: Papier ist (zu) geduldig, und es gilt für Textdateien mit UN-Logo ebenso. Die Erfahrungen mit UN-Gipfeln bestätige

Großer Krieg in Nahost rückt näher / Israels Angriff hat eine iranische Atombombe nicht verhindert, sondern wahrscheinlicher gemacht.

Großer Krieg in Nahost rückt näher / Israels Angriff hat eine iranische Atombombe nicht verhindert, sondern wahrscheinlicher gemacht.

Aus Teheraner Sicht stellt sich die Frage, was Verhandlungen mit Trumps Regierung bringen können, wenn Israel derweil militärisch zuschlagen kann. Das Regime hatte den Atomstreit zwar angeheizt, indem es die Urananreicherung hochfahren ließ. Doch erstens hatte der Iran 2015 einem ersten Atomvertrag zugestimmt und sich daran gehalten, bis Trump damals das Abkommen aufkündigte. Zweitens zeigten die Iraner Verhandlungsbereitschaft, als sie im April neuen Gesprächen mit den

Deutsche Bahn

Deutsche Bahn

Wie lange darf Bahn-Vorstandschef Richard Lutz eigentlich noch weiterwursteln? Jahr für Jahr erklärt er, jetzt werde alles besser beim Staatskonzern. Doch dann werden unter seiner Ägide Entscheidungen getroffen, die die Ziele, die Bahn zu einem attraktiven Verkehrsträger und zum Herzstück einer sozialen und ökologischen Mobilitätswende zu machen, konterkarieren. Mit der Familienreservierung war die Bahn für viele Familien unschlagbar günstig, etwa f&u

Unternehmensberater Roland Berger fordert „dringendst eine Agenda 2030“ von Schwarz-Rot – „Haben es mit Sozialstaat übertrieben“

Unternehmensberater Roland Berger fordert „dringendst eine Agenda 2030“ von Schwarz-Rot – „Haben es mit Sozialstaat übertrieben“

Unternehmensberater Roland Berger fordert von der schwarz-roten Koalition "dringendst eine Agenda 2030". Die müsse sich mit dem "dem Abbau des Sozialstaats", einer "Neugestaltung des Arbeitsmarkts, aber auch mit einer Neugestaltung der Unternehmenssteuer" beschäftigen, sagt Berger im Podcast "Bosbach & Rach – Die Wochentester" für "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland. Es gebe eine "Stimmung unter

FDP-Vize Wolfgang Kubicki beklagt Kommunikationsdefizit seiner Partei – „Linke Reichinnek hat mit einer einzigen Rede geschafft, was uns gefehlt hat“

FDP-Vize Wolfgang Kubicki beklagt Kommunikationsdefizit seiner Partei – „Linke Reichinnek hat mit einer einzigen Rede geschafft, was uns gefehlt hat“

FDP-Vize Wolfgang Kubicki macht vor allem die mangelnde Authentizität in der Kommunikation verantwortlich für das Ausscheiden seiner Partei aus dem Bundestag und kündigt an, dass die Liberalen "nach der Sommerpause zu ihren Wurzeln zurückkehren". Im Podcast "Bosbach & Rach – Die Wochentester" für "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland sagt Kubicki: "Wenn man sich anschaut, wie die Linken das geschafft haben