Friedrich Merz hat sich mal wieder korrigiert. Eben noch fand er es vorstellbar, Robert Habeck erneut als Wirtschaftsminister ins Kabinett zu holen. Bei der CSU-Klausur im Kloster Seeon rollt er die schwarz-grüne Fahne flugs wieder ein. Seine Distanz zu Habeck sei größer geworden, sagt er und begründet dies damit, dass er sich jetzt mal mit den Folgen der aktuellen Wirtschaftspolitik beschäftigt habe. Das ist eine maue Begründung, aber vor allem ist es eine Ausrede
Waffen bedeuten einerseits Schutz, anderseits lösen sie Ängste aus. Menschen können sterben, womöglich sind es die eigenen Soldaten in einem Einsatz irgendwo auf der Welt. Das zu thematisieren, passt aber offenbar nicht zum Selbstbild vieler Spitzenpolitiker. Es könnte als Schwäche ausgelegt werden, was in Wahrheit charakterliche Stärke wäre. Das Versäumnis hat Folgen. Die "Zeitenwende" wurde nicht mit Leben erfüllt, allenfalls das Fina
Die LIFE Jugendhilfe setzt auf 1:1-Betreuung, um jedem jungen Menschen eine optimale Förderung und Unterstützung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Aus keinem konkreten Bedarf abgeleitet, für eine Armee von nicht einmal 200.000 Soldaten weit überdimensioniert und von den Planungskapazitäten der Bundeswehr nicht haushaltsrechtlich sauber umsetzbar – all das lässt sich gegen Trumps Zahl einwenden. Entsprechend einhellig negativ tönt das Echo aus den deutschen Parteien.
Der alte Trump-Reflex ist also wieder voll intakt: Die Anmaßungen dieses Mannes machen es so schön leicht, gegen das zu sein, was er sagt.
Gebäude sind erst ab Baubeginn nach dem 31.10.1993 gesichert asbestfrei / Auftragnehmer (Arbeitgeber) muss Asbestbelastung beurteilen / Auftraggeber muss Informationen zum Gebäude bereitstellen / TÜV Rheinland unterstützt bei der Umsetzung: http://www.tuv.com/arbeitssicherheit
Die Zahl der asbestbedingten Berufskrankheiten und Todesfälle ist trotz des Verbots von Asbest im Jahr 1993 und dem Auslaufen aller Sonderregelungen im Jahr 1996 weiterhin hoch. Lungenkrebs in Ver
Halle – Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) aus Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg) muss für die Verwendung des Hashtags #DeutschlandErwache auf seiner Facebookseite nicht mit juristischen Konsequenzen rechnen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Berlin. Ein Verfahren gegen Müller sei ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt worden, sagte ein Sprecher. Es fehle an einem Anfangsverd
Sich verschärfende internationale Krisen und politische Instabilität, trotzdem eine positive wirtschaftliche Gesamtentwicklung. Steigende Arbeitslosigkeit bei grundsätzlich guten Chancen für Jobkandidaten. Der Bewerberblick auf 2025 fällt widersprüchlich, aber optimistisch im Hinblick auf die eigenen Jobaussichten aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von softgarden, für die 4.505 Bewerbende befragt wurden.
Was erwarten Bewerbende vom Jahr 2025? Wie blicken Si
Die berufundfamilie Service GmbH – Dienstleister und Think-Tank im Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben, der sich für eine chancengerechte und diskriminierungsfreie Arbeits- und Studienwelt engagiert – stellt das Jahr 2025 unter das Motto "#agematters – alter(n)sgerecht attraktiv". Mit dem Motto legt die berufundfamilie den Fokus auf Altersfragen im beruflichen Kontext. Ziel ist es, Organisationen zu animieren, Altersdiskriminierung abzubauen und anhand der
Der starke Rückgang der Emissionen ist zu einem erheblichen Teil auf einen Einbruch der industriellen Produktion zurückzuführen. Nahe liegt die Schlussfolgerung, dass Klimaschutz mit ökonomischer Agonie erkauft wird. Richtig ist das Gegenteil: Die Probleme der deutschen Industrie sind eng verbunden mit dem Energiepreisschock nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, der nachwirkt. Zudem werden globale Märkte mit billigen chinesischen Produkten überschwemmt – von
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) kommentiert die Ankündigungen von Meta-Chef Mark Zuckerberg, auf Faktenchecks verzichten zu wollen:
Nun beschreitet also auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den Weg, auf den Elon Musk bereits 2022 den Kurznachrichtendienst Twitter geschickt hat: Der Konzern schmeißt die Faktenchecker raus. Unter dem Vorwand, die "freie Rede" zu ermöglichen, wird das schon bisher dürftige Regelwerk gänzlich geschliffen, mit dem L&uu