Wie können Fachkräfte dauerhaft an ein Unternehmen gebunden werden? Wichtig ist eine starke emotionale Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen. Sie verringert Fehlzeiten und Jobwechsel. Das zeigte zuletzt beispielsweise der AOK Fehlzeitenreport (https://www.aok.de/pp/bv/pm/fehlzeiten-report-2024/). Essenziell für eine starke Bindung sind ein gutes Betriebsklima und eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung. Ein direkt anwendbares Instrument, um diese gezielt zu förde
Wie können Fachkräfte dauerhaft an ein Unternehmen gebunden werden? Wichtig ist eine starke emotionale Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen. Sie verringert Fehlzeiten und Jobwechsel. Das zeigte zuletzt beispielsweise der AOK Fehlzeitenreport (https://www.aok.de/pp/bv/pm/fehlzeiten-report-2024/). Essenziell für eine starke Bindung sind ein gutes Betriebsklima und eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung. Ein direkt anwendbares Instrument, um diese gezielt zu förde
92 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Eltern ihre Kinder zu häufig mit dem Auto zur Schule fahren. Neun von zehn sagen, dass Kinder den Schulweg so früh wie möglich selbständig bestreiten sollten. Nur eine Minderheit der Eltern (13 Prozent) gibt an, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Eltern müssen Kinder zu Verkehrsteilnahme befähigen. TÜV-Verband fordert Ausbau der Fußgänger- und Radverkehrsinfrastruktur.
92 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Eltern ihre Kinder zu häufig mit dem Auto zur Schule fahren. Neun von zehn sagen, dass Kinder den Schulweg so früh wie möglich selbständig bestreiten sollten. Nur eine Minderheit der Eltern (13 Prozent) gibt an, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Eltern müssen Kinder zu Verkehrsteilnahme befähigen. TÜV-Verband fordert Ausbau der Fußgänger- und Radverkehrsinfrastruktur.
Arbeitgeber sehen sich zunehmend in einer stärkeren Verhandlungsposition gegenüber ihren Mitarbeitenden. In den Bereichen Gehalt, Arbeitsort und flexible Arbeitszeiten schätzen jeweils knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen, dass sich die Machtverhältnisse zukünftig wieder stärker zugunsten der Arbeitgeber verschieben werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Befragung* der ManpowerGroup Deutschland.
Die Studie zeigt: 59 Prozent der Arbeitgeber gehen d
Arbeitgeber sehen sich zunehmend in einer stärkeren Verhandlungsposition gegenüber ihren Mitarbeitenden. In den Bereichen Gehalt, Arbeitsort und flexible Arbeitszeiten schätzen jeweils knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen, dass sich die Machtverhältnisse zukünftig wieder stärker zugunsten der Arbeitgeber verschieben werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Befragung* der ManpowerGroup Deutschland.
Die Studie zeigt: 59 Prozent der Arbeitgeber gehen d
Schon lange schwelte in der Berliner Linkspartei ein sehr grundsätzlicher Konflikt: Sollte man möglichst radikal sein und sich verbünden mit den vielen linken Gruppierungen auf den Straßen? Oder wäre es erfolgversprechender, anstatt auf scharfe Parolen auf pragmatische Politik im Sinne der eigenen Klientel zu setzen und dafür auch Kompromisse einzugehen?
Im Landesverband stand stets eine Mehrheit für die zweite Optio
Britische Wirtschaftszeitungen bezeichnen Deutschland bereits wieder als "kranken Mann Europas". Das letzte Mal, als der "Economist" mit einer solchen Karikatur für Aufsehen sorgte, ist ein Vierteljahrhundert her. Die Arbeitslosigkeit stieg, die Sozialabgaben auch, die Wirtschaft lahmte. Es folgte Gerhard Schröders Agenda 2010. Eine Kraftanstrengung voller Zumutungen, bisweilen mit sozialer Kälte. Aber: ein wirtschaftlicher Erfolg, der es nach der überstan
Der Kanzler lädt zum Industriegipfel, und der Wirtschaftsminister legt eine Modernisierungsagenda vor. Derweil verkündet der Finanzminister, mit welchen Bürgergeld-Kürzungen er die Staatsfinanzen schonen möchte. Egal, wie man jeden einzelnen Vorschlag bewertet: So wird das nichts. Um die lahmende Wirtschaft wieder flott zu machen, müssen die Regierungsparteien an einem Strang ziehen. Stattdessen setzt jeder der drei führenden Ampel-Politiker schon jetzt seine D
Das Standort-Bashing aus der Wirtschaft wirkt allzu ansteckend. Wenn ohne Unterlass dem Abstieg das Wort geredet wird, lässt sich die Konjunktur nicht beleben, weil dann nicht mehr investiert wird. Es bräuchte sichtbare Fortschritte, um mehr Zuversicht auszulösen. Insofern würde Wirtschaftsminister Robert Habeck gerne Antidepressiva verteilen, wenngleich mit fraglicher Wirkung. Seine Idee eines Deutschlandfonds ist im Ansatz nachvollziehbar, denn nur mit mehr Investitionen ko