4,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2023 Mehrarbeit geleistet

4,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2023 Mehrarbeit geleistet

– Mehrarbeit in der Finanz- und Versicherungsbranche und der Energieversorgung am weitesten verbreitet
– Ein Fünftel der Betroffenen leistet unbezahlte Überstunden

Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gehören Überstunden zum Arbeitsalltag: Knapp 4,6 Millionen von ihnen haben im Jahr 2023 im Durchschnitt mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart. Das entsprach einem Anteil von 12 % der insgesamt 39,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und A

Immer mehr sanierungsbedürftige Immobilien auf dem Markt

Immer mehr sanierungsbedürftige Immobilien auf dem Markt

Eine aktuelle Auswertung von ImmoScout24 zeigt, welche Energieeffizienzklassen gerade vermehrt auf den Markt kommen und wie sich die Preise je Energieeffizienzklasse in zwei Jahren entwickelt haben:

– Das Angebot an sanierungsbedürftigen Immobilien mit der schlechtesten Energieeffizienzklasse H nimmt im 2-Jahresvergleich um 3 Prozentpunkte zu.
– Sanierungsbedürftige Immobilien sind deutlich günstiger als vor zwei Jahren und bieten Verhandlungsspielraum.

Während vor zehn J

WAZ: IGBCE sieht Frust bei Industriebeschäftigten – Umfrageergebnisse

WAZ: IGBCE sieht Frust bei Industriebeschäftigten – Umfrageergebnisse

Industriebeschäftigte nehmen in Deutschland laut einer Umfrage der Gewerkschaft IGBCE ein hohes Maß an Unkenntnis, Desinteresse und mangelnder Wertschätzung für ihre Arbeit wahr. Eine Mehrheit der Befragten kritisiere demnach, Belange und Sichtweisen von Arbeitnehmern in der Industrie würden in Politik, Gesellschaft und Massenmedien nicht ausreichend berücksichtigt, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Donnerstagausgabe). An der Erhebung haben sich l

Warum es falsch war, die Stationierung von US-Raketen klammheimlich durchziehen zu wollen / Kommentar von Dietmar Ostermann

Warum es falsch war, die Stationierung von US-Raketen klammheimlich durchziehen zu wollen / Kommentar von Dietmar Ostermann

"Dass der Kanzler Partei und Land kurzerhand vor vollendete Tatsachen stellen wollte, war ein Fehler. Tatsächlich gehört das Thema in Öffentlichkeit und Parlament, auch wenn der Bundestag einer Stationierung formal wohl nicht zustimmen müsste. Doch Transparenz und Offenheit sind in Fragen der Verteidigungspolitik wichtig, sonst verliert die Zeitenwende weiter an gesellschaftlichem Rückhalt." https://mehr.bz/bel214a

Pressekontakt:

Badische Zeitung
Schlussredak

Berliner Morgenpost/Naher Osten am Abgrund/Leitartikel von Michael Backfisch

Berliner Morgenpost/Naher Osten am Abgrund/Leitartikel von Michael Backfisch

Nach Israels Doppelschlag auf die Hamas droht ein Flächenbrand

Schlag – Gegenschlag. Und was kommt als Nächstes? Die Tötung des Hamas-Auslandschefs Ismail Hanija in Teheran und zuvor des Hisbollah-Kommandeurs Fuad Schukr in Beirut sind nicht nur Vergeltungsakte. Sie sind ist eine gezielte Provokation. Und sie bergen die Gefahr einer regionalen Eskalation mit unkalkulierbarem Ausgang.

Israels Antwort auf die mutmaßliche Hisbollah-Rakete, die in einem Drusendorf auf den Gola

Berliner Morgenpost/Arbeitnehmer in der Klemme/Kommentar von Joachim Fahrun

Berliner Morgenpost/Arbeitnehmer in der Klemme/Kommentar von Joachim Fahrun

Familie und Beruf passen oft nicht zusammen

Viele Berufstätige stecken in der Klemme zwischen Kinderbetreuung und hilfsbedürftigen Eltern. Die "Generation Sandwich" hat es besonders schwer, beruflichen und familiären Anforderungen gerecht zu werden. Aber auch dort, wo nur kleine Kinder oder nur pflegebedürftige Eltern Aufmerksamkeit verlangen, sind Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit im Job oft eingeschränkt.

Eine Umfrage der Unternehmensverbä

Hanijas Tod ist für die Islamische Republik eine Blamage / Kommentar von Puja Karsazy zur Tötung des Hamas-Auslandschefs in Teheran

Hanijas Tod ist für die Islamische Republik eine Blamage / Kommentar von Puja Karsazy zur Tötung des Hamas-Auslandschefs in Teheran

Mitten in Teheran wird der Hamas-Auslandschef Ismail Hanija bei einem Luftangriff ermordet. Zuvor war er einer der hochrangigen Gäste der Amtseinführung des neuen iranischen Staatspräsidenten Massud Peseschkian gewesen. Die Führung in Teheran, insbesondere das geistliche Oberhaupt Ali Khameinei, ist bis auf die Knochen blamiert. Wie kann es sein, dass Khameinei nicht in der Lage war, einen seiner wichtigsten Verbündeten nicht einmal im eigenen Land, ja: mitten in der eig

„nd.DerTag“: Fehlkalkulation – Kommentar zur Tötung des Hamas-Chefs Ismail Hanijeh

„nd.DerTag“: Fehlkalkulation – Kommentar zur Tötung des Hamas-Chefs Ismail Hanijeh

Es darf gewettet werden, wer recht behalten wird – der israelische Minister, der meint, Ismail Hanijehs Tod mache die Welt besser, oder die Hisbollah-Miliz, die prophezeit, sein Tod werde den Widerstand gegen Israel verstärken. Aus israelischer Sicht mag das Ziel, Hanijeh zu töten, Sinn ergeben: Er galt als Staatsfeind; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat als Kriegsziel die Vernichtung der Hamas ausgegeben. Mit der rechtswidrigen Tötung räumt die israelische Armee g

Gedenken an Warschauer Aufstand

Gedenken an Warschauer Aufstand

Es ist erfreulich, dass sich die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Polen mit dem Regierungswechsel in Warschau wieder deutlich verbessert haben. Mit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Donald Tusk und seiner Regierung hat es einen Neustart gegeben. Doch gerade, wenn es um die Aussöhnung geht, zeigt sich noch immer: Der Krieg und die Besatzung haben Narben hinterlassen. Natürlich. Bei manchen Themen reagieren die Polen höchst sensibel. (…) Für Polen ist dies