Sind Fußball und KI reine Männersache? NEXperts sagt nein und startet Kampagne für mehr Frauen auf dem KI-Spielfeld

Sind Fußball und KI reine Männersache? NEXperts sagt nein und startet Kampagne für mehr Frauen auf dem KI-Spielfeld

Während Deutschland im Fieber der UEFA-Europameisterschaft der Männer ist, setzt NEXperts (https://nexperts.ai) mit einer Social-Media-Kampagne ein starkes Zeichen für die Zukunft von Frauen in der Arbeitswelt. Die innovative Plattform für Kompetenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen und Diversität in die bisher männlich dominierte Tech-Szene zu bringen und will durch gezielte Aktionen dabei helfen, die Geschlecht

Mieten steigen weiter: Bis zu 6 Prozent Verteuerung innerhalb eines Jahres in größten Städten

Mieten steigen weiter: Bis zu 6 Prozent Verteuerung innerhalb eines Jahres in größten Städten

Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den 15 größten Städten Deutschlands von immowelt zeigt:

– Verschärfung in München: Angebotsmieten steigen binnen eines Jahres um 3,6 Prozent auf durchschnittlich 18,12 Euro pro Quadratmeter
– Auch Berlin mit Plus von 3,6 Prozent – Quadratmeter bei Neuvermietung kostet inzwischen 13,03 Euro
– Spürbarer Preisschub in Stuttgart (+4,7 Prozent) und Hamburg (+4,6 Prozent) – moderater Anstieg in Köln (+0,7 Prozent)
– St&

Ordnungsgeld im Bundestag: Ein richtiger Schritt / Kommentar von Rebekka Wiese

Ordnungsgeld im Bundestag: Ein richtiger Schritt / Kommentar von Rebekka Wiese

Wer pöbelt, soll schneller Strafe zahlen müssen. Außerdem sollen dann 2000 statt 1000 Euro Ordnungsgeld fällig werden, im Wiederholungsfall sogar 4000 Euro. (…) Dass der Ton rauer geworden ist, liegt vor allem an der AfD, die in ihren Reden eine besondere Schärfe ins Parlament getragen hat. Aber auch die anderen Parteien vergreifen sich immer häufiger in der Wortwahl. Natürlich darf es im Parlament auch mal hart zu gehen. Persönliche Beleidigungen oder

„Berliner Morgenpost“: Kleine Anerkennung – Leitartikel von Madeleine Janssen zu der Bereitschaft Deutschlands, NS-Opfern in Polen Geld zu zahlen

„Berliner Morgenpost“: Kleine Anerkennung – Leitartikel von Madeleine Janssen zu der Bereitschaft Deutschlands, NS-Opfern in Polen Geld zu zahlen

"Polen ist zurück in Europa", so schallten nach der polnischen Parlamentswahl im vergangenen Herbst die Rufe. Unter Premierminister Donald Tusk würde sich Warschau wieder innerhalb der Leitplanken der Europäischen Union bewegen, so hofft man seitdem – auch in Berlin.

In der Tat geben sich beide Länder dies- und jenseits der Neiße Mühe, ihr angeschlagenes Verhältnis zu reparieren. Reparieren, das ist ein gutes Stichwort: Die Debatte um die Reparation

„Berliner Morgenpost“: Peinlich und ungeschickt – Kommentar von Theresa Martus zu Baerbocks Nachtflug mit Ausnahmegenehmigung

„Berliner Morgenpost“: Peinlich und ungeschickt – Kommentar von Theresa Martus zu Baerbocks Nachtflug mit Ausnahmegenehmigung

Bei der Abwägung, wann man eine Reise mit dem Flugzeug antreten sollte und wann man lieber am Boden bleibt, gibt es verschiedene Metriken, die relevant sind. Zeit, Euro, CO2-Ausstoß. Für Politikerinnen und Politiker, zumal für die Grünen, außerdem: die öffentliche Wahrnehmung.

Mindestens aus dieser Perspektive heraus hat der relativ kurze Flug, den Annalena Baerbock kürzlich nach dem Länderspiel der DFB-Elf von Frankfurt nach Luxemburg nahm, gar ke

„nd.DerTag“: Tut einfach das Naheliegende! – Kommentar zu den Vorschlägen von Nichtregierungsorganisationen, wieder eine Vermögensteuer einzuführen

„nd.DerTag“: Tut einfach das Naheliegende! – Kommentar zu den Vorschlägen von Nichtregierungsorganisationen, wieder eine Vermögensteuer einzuführen

Alle paar Monate wieder bei der Debatte um den nächsten Staatshaushalt bietet sich das gleiche Bild: Da zu wenige Einnahmen erwartet werden und die Schuldenbremse nicht ernsthaft zur Debatte steht, gibt es Streit darüber, wer wo wie viel einsparen soll. So ist es auch aktuell beim Streit in der Ampel-Koalition. Dabei gäbe es noch einen dritten Weg: dort Geld einzutreiben, wo sich der Staat bislang sehr zurückhält – bei den Vermögen insbesondere der Superreichen.

Se

Entscheidung des Supreme Court zu Trump: Das politische System der USA kippt gewaltig

Entscheidung des Supreme Court zu Trump: Das politische System der USA kippt gewaltig

Die USA sind stolz auf ihr Prinzip der Checks and Balances: Die geteilten Gewalten sollen einander kontrollieren und so verhindern, dass eine der Institutionen mehr Macht gewinnt, als ihr durch die Verfassung zusteht. Indem sich die Judikative mit dem Urteil des Obersten Gerichts zur Immunität des Präsidenten nun selbst schwächt und die Exekutive stärkt, kippt das System gewaltig. (…) Die rechte Übermacht der höchsten Justizinstanz hat Trump noch in seiner Amtszei

Mitteldeutsche Zeitung zu Melis Sekmen

Mitteldeutsche Zeitung zu Melis Sekmen

Melis Sekmen ist als Grüne gewählt worden. Sie führt ihre Wähler an der Nase herum. Man kann durchaus von Wählerbetrug sprechen. Warum konnte sie nicht die Partei wechseln und das Mandat niederlegen? Oder zumindest den Rest der Legislaturperiode fraktionslos bleiben? Der Verdacht liegt nahe, dass es hier um die künftige Karriere in einer vergleichsweise erfolgreichen Partei geht.

Die Appelle aus ihrem Kreisverband, auf das Mandat zu verzichten, werden ungehört

Mitteldeutsche Zeitung zu Trump

Mitteldeutsche Zeitung zu Trump

Das Urteil wird sich als besonders gefährlich erweisen, sollte Trump im November ein zweites Mal ins Weiße Haus gewählt werden. Schließlich bewundert er Autokraten wie Wladimir Putin, Kim Jong-un und Viktor Orbán. Schon während seiner ersten Amtsperiode hat Trump versucht, Rechtsstaat und Demokratie zu unterwandern. Käme er wieder ins Weiße Haus, hätte er einen Blankoscheck, um Gesetzesverstöße zu begehen, ohne strafrechtliche Konseque

Deutsch-polnische Regierungskonsultationen

Deutsch-polnische Regierungskonsultationen

Es stimmt auch, dass Deutschland seine osteuropäischen Nachbarn nie ganz ernst genommen hat. Polen fordert deshalb zurecht eine Partnerschaft auf Augenhöhe – zumindest der Wille dazu sollte an diesem Dienstag von Deutschland in einer 40-seitigen Absichtserklärung bekundet werden. Das "Weimarer Dreieck" beider Länder zusammen mit Frankreich ist auch ein wichtiges Zeichen, um Osteuropas Stellenwert Rechnung zu tragen. (…) Auch weil Frankreich ein problematischer Par