Die AfD hat keine Kreide gefressen

Die AfD hat keine Kreide gefressen

Sie hat auch keine Kreide gefressen wie die Französin Marine Le Pen, die im Europäischen Parlament nichts mehr mit der AfD zu tun haben will. Nein, die deutsche Rechtsaußen-Partei gibt unumwunden zu, dass sie für eine andere Republik steht und Schluss machen will mit der offenen Gesellschaft, dass ihr die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die die Verfassung seit 75 Jahren garantiert, ein Dorn im Auge ist, und dass sie demokratisch gewählte Politiker anderer Parte

AfD-Bundesparteitag beschließt ID-Austritt

AfD-Bundesparteitag beschließt ID-Austritt

Der Bundesparteitag hat heute den sofortigen Austritt der AfD aus der europäischen Partei "Identität und Demokratie" beschlossen.

Die Delegiertenversammlung hatte den Bundesvorstand zuvor zu diesem Schritt legitimiert – und wir haben von dieser (satzungstechnisch neuen) Option auch sofort Gebrauch gemacht!

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Kommentar WZ: Diskussion um den VAR flammt auf

Kommentar WZ: Diskussion um den VAR flammt auf

Von Lothar Leuschen

Damit kein Missverständnis aufkommt: Die deutsche Nationalmannschaft hat ihr Achtelfinale im Turnier um die Fußball-Europameisterschaft gegen Dänemark zu Recht gewonnen. Dieser Sport fragt zwar nicht nach verdient oder nicht verdient, weil am Ende nur die Frage zählt, wer mehr Tore erzielt hat. Aber das 2:0 im denkwürdigen Klimawandelspiel von Dortmund ist das Ergebnis einer sehr guten Leistung gegen eben nur gute Dänen.

Dennoch wird dieser Er

Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Wahlen im Iran

Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Wahlen im Iran

Die Iraner wissen, dass ihre Stimme so gut wie keinen Unterschied macht. Das Sagen hat im Iran nicht der Präsident, sondern der Oberste Führer. Bei der Stichwahl dürften die Chancen von Massud Peseschkians, der als moderat gilt, gering sein. Insgesamt lag das Hardliner-Lager bei der ersten Runde vorne. Das Ergebnis ist aber ohnehin kaum von Bedeutung: Änderungen im System, die sich viele Iraner wünschen, sind nicht zu erwarten.

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Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu AfD-Parteitag

Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu AfD-Parteitag

In Essen am Wochenende scheint eine neue Partei aufzutreten. Eine "Altpartei", in der alle Konflikte bereits im Vorfeld abgeräumt sind, Listenplätze im Hinterzimmer ausgekungelt werden. Die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla werden beide ohne Gegenkandidaten mit sehr ordentlichen Ergebnissen wiedergewählt. Auch der Rest des vorher abgesprochenen Vorstandstableaus geht durch, die Mehrzahl ebenfalls ohne Gegenkandidaturen. Die AfD ist im zwölften Jahr

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Ungarns EU-Ratspräsidentschaft

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Ungarns EU-Ratspräsidentschaft

Die Hoffnung, dass Viktor Orbán ein guter und konstruktiver "Chef von Europa" sein wird, ist eher gering. Brüssel beruhigt sich damit, dass die EU nach der Europawahl noch einige Monaten brauchen wird, sich selbst zu finden. Im Parlament sammeln sich erst noch die Fraktionen, zudem müssen die Kommissare gesucht werden. Selten zuvor wurde politischer Stillstand so positiv interpretiert.

Was aber ist von Viktor Orbán zu erwarten? Dem Freund Wladimir Putins, Vereh

Autor Denis Pfabe gewinnt Deutschlandfunk-Preis beim Bachmannwettbewerb

Autor Denis Pfabe gewinnt Deutschlandfunk-Preis beim Bachmannwettbewerb

Für den Text "Die Möglichkeit einer Ordnung" ist der Autor Denis Pfabe bei den 48. Tagen der deutschsprachigen Literatur mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet worden.

In "Die Möglichkeit einer Ordnung" beschreibt Denis Pfabe einen Mann, der sich vor dem Schweigen zu Hause in den Baumarkt flüchtet. In verschiedenen Baustoffabteilungen bestellt er Unmengen an Leihmaschinen und Material für die Baustelle. Doch mittendrin wird dem Erzähler kl

US-Präsident Joe Biden: Wie wäre es mit Verzicht? / Kommentar von Thomas Fricker

US-Präsident Joe Biden: Wie wäre es mit Verzicht? / Kommentar von Thomas Fricker

Ab sofort ist Trump der Favorit, trotz bizarrer Falschaussagen, trotz der Weigerung zuzusichern, die Wahl am 5. November auch im Fall seiner Niederlage anzuerkennen. Die Gefahr für die Demokratie in den USA durch Trump, die Biden beschwört, war real – und sie ist nun größer geworden. Über der westlichen Staatengemeinschaft, die bereits unter globalen Krisen ächzt, braut sich weiteres Unheil zusammen. https://www.mehr.bz/khs181o

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