„nd.DerTag“: Verbotsdebatte zur Unzeit? Kommentar zur Kampagne „Menschenwürde verteidigen – AfD-Verbot jetzt“

„nd.DerTag“: Verbotsdebatte zur Unzeit? Kommentar zur Kampagne „Menschenwürde verteidigen – AfD-Verbot jetzt“

Es ist aller Ehren wert, dass sich ein Bündnis von Verbänden für ein AfD-Verbot zusammengetan hat, mit Protagonisten wie Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und Jens-Christian Wagner von der Gedenkstätte Buchenwald. Inhaltlich hat die Kampagne vollkommen recht: Es ist Zeit für ein Verbot der AfD. Die extrem rechte Partei hat einen faschistischen Kern. Die Strategen aus der AfD und der neuen Rechten planen einen kompletten Umbau des Staates. Sie woll

Abrüstung in weiter Ferne

Abrüstung in weiter Ferne

Es ist in Zeiten der Rückkehr der Großmachtpolitik beunruhigend, aber nicht überraschend, dass die Zahl der einsatzbereiten Atomwaffen im vergangenen Jahr erneut gestiegen ist. Russland sichert damit den konventionellen Krieg gegen die Ukraine ab, europäische Länder wie Großbritannien reagieren darauf, China bereitet sich auf verschiedene Szenarien der Auseinandersetzung mit anderen Staaten wie den USA vor. Sie sollten bei dieser Art des Wettrüstens Kommunika

In Danzig wurde der 44. Internationale Hansetag eröffnet

"Der Wandel beginnt hier" war das Motto des 44. Internationalen Hansetages, an dem mehr als 1.500 Vertreter von 87 Städten aus 14 europäischen Ländern teilnahmen. Die Veranstaltung begann mit einer großen Parade der Städte in der Danziger Altstadt. "Willkommen in der Stadt der Freiheit, Solidarität und Gleichheit", sagte – sagte Aleksandra Dulkiewcz, Oberbürgermeisterin von Danzig, während der Eröffnungszeremonie am Neptun-Denkmal

Politik/Sachsen-Anhalt/Waffenrecht / Haseloff will nach Attacke von Wolmirstedt gegen mitgeführte Messer vorgehen

Politik/Sachsen-Anhalt/Waffenrecht / Haseloff will nach Attacke von Wolmirstedt gegen mitgeführte Messer vorgehen

Nach den tödlichen Messerangriffen von Mannheim und Wolmirstedt (Landkreis Börde) fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) eine Verschärfung des Waffenrechts. "Messer mit hohen Gefährdungsmöglichkeiten gehören nicht in den öffentlichen Raum", sagte der Politiker der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). "Da besteht Handlungsbedarf." Am Freitag hatte ein 27-jähriger Afghane in Wolmi

Kommunale Schadstoffsammlung im Test: Deutsche Umwelthilfe deckt fehlende Sammelstellen, falsche Beratung und verbesserungswürdigen Service auf

Kommunale Schadstoffsammlung im Test: Deutsche Umwelthilfe deckt fehlende Sammelstellen, falsche Beratung und verbesserungswürdigen Service auf

– Mehr als die Hälfte der von der DUH untersuchten Kommunen im Südwesten Deutschlands hat keine stationären Sammelstellen für schadstoffhaltige Abfälle wie Pestizide, Bauschaumdosen oder Elektroschrott
– Vorhandene stationäre Sammelstellen mit überwiegend mangelhaftem Service und schlechten Öffnungszeiten: Nur 11 von 86 Kommunen schneiden gut ab
– DUH fordert von allen Kommunen flächendeckende, bürgerfreundliche und stationäre Schadsto

BRITA SE und BRITA Schweiz sind „Great Places to work“

BRITA SE und BRITA Schweiz sind „Great Places to work“

BRITA, eines der weltweit führenden Unternehmen für Trinkwasseroptimierung, hat für seine Standorte in Deutschland und der Schweiz erfolgreich die Zertifizierung durch das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® durchlaufen.

Für die Auszeichnung als "Great Place to Work" werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anonym zu ihrer Meinung zu verschiedenen Aspekten der Unternehmenskultur wie Vielfalt, Führung, Vertrauen, Anerke

Kommentar von „nd.DerTag“ zu Ukraine-Konferenz und Putin-Äußerung über Verhandlungen

Kommentar von „nd.DerTag“ zu Ukraine-Konferenz und Putin-Äußerung über Verhandlungen

Natürlich wurde die Äußerung von Russlands Präsident Putin, man könne unter Bedingungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandeln, zurückgewiesen. Natürlich deshalb, weil es dem bisherigen reflexhaften Reaktionsmuster in Kiew, Brüssel, Washington und anderswo entspricht. Und natürlich auch deshalb, weil Wladimir Putin Bedingungen stellt, die maximal und in dieser Form unannehmbar sind. Dass die Ukraine nicht einfach sämtliche okkupierte G