Wohnen wie immer? / Verband Wohneigentum: Ergebnisse Wohnraumbefragung 2024 / Ein Drittel offen für Teilen oder Vermieten

Wohnen wie immer? / Verband Wohneigentum: Ergebnisse Wohnraumbefragung 2024 / Ein Drittel offen für Teilen oder Vermieten

Wohnraum ist knapp. Gleichzeitig gibt es un- oder wenig genutzten Wohnraum, beispielsweise im Eigenheim nach der Familienphase. Fachleute diskutieren das Thema Wohnsuffizienz, also die Reduzierung auf weniger Wohnfläche, als eine mögliche Lösung für die Wohnraumkrise. Idee: Wer ungenutzte Räume vermietet, schafft Platz für andere. Der gemeinnützige Verband Wohneigentum (https://www.verband-wohneigentum.de/bv/) hat Wohneigentümer nach ihrer Meinung zu diese

„Was bringt es Ihnen, dass gevekom als familienfreundliches Unternehmen immer wieder ausgezeichnet wird, Roman Molch?“

„Was bringt es Ihnen, dass gevekom als familienfreundliches Unternehmen immer wieder ausgezeichnet wird, Roman Molch?“

Das Deutsche Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. (DIQP) hat den Dresdner Contact-Center-Dienstleister gevekom zum wiederholten Mal als familienfreundlichen Arbeitgeber mit der Bestnote "Sehr gut" ausgezeichnet. gevekom hat vergleichbare Auszeichnungen schon mehrfach erhalten. Familienfreundlichkeit, "Your better place to work", "Friends & Family First" – immer liegt der Fokus auf den Mitarbeitenden. Warum ist das gevekom so wichtig?

Greenpeace-Abfrage: Drei von vier Großstädte bieten ihren Mitarbeitenden D-Ticket als Jobticket / Zum ersten Jahrestag wünschen sich viele Städte einen langfristig stabilen Preis

Greenpeace-Abfrage: Drei von vier Großstädte bieten ihren Mitarbeitenden D-Ticket als Jobticket / Zum ersten Jahrestag wünschen sich viele Städte einen langfristig stabilen Preis

Ein Jahr nach der Einführung des Deutschlandtickets ist der Erfolg des Angebots auch für die Angestellten deutscher Großstädte spürbar: 76 Prozent der Städte bieten ihnen das bundesweit geltende ÖPNV-Abo als vergünstigtes Jobticket an. Das zeigt eine Greenpeace-Abfrage (Link: https://act.gp/4b5XdNJ) unter den 100 größten deutschen Städten, an der sich 83 beteiligt haben. 63 der 83 bieten ihren Angestellten das Deutschlandticket bereits als

Tarifeinigung bei Bus und Bahn: Zurück zu Maß und Mitte / Kommentar von Ronny Gert Bürckholdt

Tarifeinigung bei Bus und Bahn: Zurück zu Maß und Mitte / Kommentar von Ronny Gert Bürckholdt

Die Verhandler von Verdi dürfen sich von den eigenen Leuten auf die Schulter klopfen lassen. Die Straßenbahnfahrerin und der Busfahrer verdienen satte 300 Euro brutto mehr im Monat und ihre Arbeitszeit wird sich ohne finanzielle Abstriche um anderthalb Wochenstunden verkürzen. Das ist auch Ergebnis vieler Streiktage, die Bürger und Pendler (…) belastet haben. Grundsätzlich zeigt der Abschluss, wie sich angesichts des Arbeitskräftemangels die Machtverhältniss

„Berliner Morgenpost“: Der Kanzler bleibt stur – Leitartikel von Thorsten Knuf zu Waffenlieferungen der USA an die Ukraine

„Berliner Morgenpost“: Der Kanzler bleibt stur – Leitartikel von Thorsten Knuf zu Waffenlieferungen der USA an die Ukraine

Es gibt Situationen, in denen auch in Demokratien nicht alles an die große Glocke gehängt werden kann. Wenn es um grundlegende Sicherheitsfragen geht, ist Transparenz mitunter schädlich. Dann kommt es vor, dass Staatslenker Dinge anordnen, von denen weder die breite Öffentlichkeit noch das Parlament Kenntnis erlangen sollen.

In solch einer Situation sahen sich unlängst offenbar US-Präsident Joe Biden und seine Leute: Noch während das Gesetz über die neue

„Berliner Morgenpost“: Verstörendes Hamas-Video – Kommentar von Gudrun Büscher zu Propagandavideo mit Geisel

„Berliner Morgenpost“: Verstörendes Hamas-Video – Kommentar von Gudrun Büscher zu Propagandavideo mit Geisel

Es ist Hersh Goldberg-Polin, der auf dem verstörenden Propagandavideo zu sehen ist, das die Hamas-Terroristen veröffentlicht haben. Der junge Mann hat kurz geschorene Haare, wirkt schwer gezeichnet, sein linker Unterarm ist amputiert. Es ist das erste Lebenszeichen von ihm nach 201 Tagen Geiselhaft. Von wann die Aufnahme stammt, weiß außer der Hamas niemand genau. Seine Eltern, seine Freunde, das ganze Land hofft, dass es aktuell ist, weil Hersh sagt, er sei etwa 200 Tage i

Macron

Macron

An seine leidenschaftlichen, stets überlangen Reden haben sich die Menschen gewöhnt. Indem er große Erwartungen weckt, droht die Gefahr zu enttäuschen – so wichtig es bleibt, pro-europäisches Engagement zu verkörpern. Und das kann Macron wie kaum ein anderer.

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
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Gesundheitswesen

Gesundheitswesen

Was die Experten am Donnerstag verschwiegen: Immer mehr Pflegekräfte lassen sich von Zeitarbeitsfirmen vermitteln, dadurch haben sie oft das doppelte Gehalt und viel weniger Stress, manchmal sogar einen Dienstwagen dazu. Hier kann man sich auf Dienstpläne verlassen und sein Leben besser planen, auch bei Ärzten ist das Modell immer beliebter. Das macht das System aber erst Recht teuer, denn eine angestellte Pflegekraft kostet 35 Euro, eine Zeitarbeiterin schlägt mit 80 Euro zu

„nd.DerTag“: Brutal umständlich – Kommentar zum Gutachten des vom Gesundheitsministerium eingesetzten Expertenrates

„nd.DerTag“: Brutal umständlich – Kommentar zum Gutachten des vom Gesundheitsministerium eingesetzten Expertenrates

Deutschland ist auch im Gesundheitswesen kein Effizienzwunder. Vielmehr werden Ressourcen regelrecht verbrannt, und das nicht erst seit gestern. Angemerkt hat das aktuell der Sachverstän­digenrat, der extra vom Gesundheitsministerium dazu berufen wurde, Reserven zu benennen. Diesmal ging es um den Fachkräftemangel, vor allem in der Pflege in Kliniken. Da hat die Bundes­republik im internationalen Vergleich relativ viele Beschäftigte, ist sogar in der Spitzen­gruppe. Tr

Cannabis/Legalisierung/Drogenhandel / Cannabis-Gesetz befeuert Drogen-Schwarzmarkt in Sachsen-Anhalt

Cannabis/Legalisierung/Drogenhandel / Cannabis-Gesetz befeuert Drogen-Schwarzmarkt in Sachsen-Anhalt

Trotz der Teillegalisierung floriert der Cannabis-Schwarzmarkt in Sachsen-Anhalt. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Freitagausgabe. Laut einer MZ-Recherche beziehen viele Konsumenten die Droge weiter von illegalen Händlern, gleichzeitig erschwert das neue Gesetz die Strafverfolgung der Dealer. Seit dem 1. April ist der Besitz einer begrenzten Menge Cannabis zwar erlaubt, der Handel ist jedoch weiterhin strafbar. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel könne es sich nun