Der Ingenieurmangel in Deutschland spitzt sich drastisch zu. In der Folge kommen nicht nur immer mehr Bauprojekte, sondern auch die Energiewende und die Digitalisierung zum Erliegen. Der demografische Wandel verschärft das Problem zusätzlich. Dabei stellt der Fachkräftemangel vor allem für mittelständische Unternehmen eine ernstzunehmende Herausforderung dar, die sich folglich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, um qualifizierte Fachkräfte werben zu müssen. Die
Nachhaltigkeit lohnt sich. In der neuen Ausgabe des BGHW-Magazins "Hundert Prozent" zeigen wir Unternehmen, die überzeugt sind, dass nachhaltige Produkte und Ressourcennutzung der richtige Weg in die Zukunft sind. Nachhaltig kann auch der Umgang mit Arbeitskräften sein, in dem Unternehmen zum Beispiel das Potenzial der Generation 55+ besser nutzen und erfahrene Fachkräfte länger an sich binden. Wie das gehen kann, das diskutieren Unternehmensberaterin Anne Brün
hepster stellt seine neue Elektronik-Leasing-Versicherung vor. Die Versicherungslösung bietet umfassenden Schutz für Unternehmen, die Elektronikgeräte leasen
Die Elektronik-Leasing-Versicherung von hepster sichert Elektronikgeräte während der gesamten Leasinglaufzeit ab, unabhängig davon, ob diese eine Dauer von 12, 24, 36 oder 48 Monaten haben. Die Tarifoptionen sind in Basis, Premium und Superior aufgeteilt und unterscheiden sich im Leistungsumfang. Inkludiert i
Sparzwänge im Berliner Doppelhaushalt 24/25 verschlechtern die Versorgungslage im Rettungsdienst und der Brandbekämpfung. Im Gegenzug werden sie mit der U-Bahn besonders günstig zur Party kommen.
Der Berliner Senat muss sparen. 600 Millionen Euro sollen durch pauschale Minderausgaben (PMA), verteilt über alle Senatsverwaltungen, weniger ausgegeben werden. Mit knapp 10 Millionen ist die Berliner Feuerwehr dabei. Für den gesamten Bereich der inneren Sicherheit stehen gut
Ganz gleich, wohin man gerade blickt: Fast überall sieht man Krisen, Kriege und Konflikte. Da wirkt es fast aus der Zeit gefallen, dass die Bundesregierung nun ihren Abrüstungsbericht vorgelegt hat. Und doch ist es richtig, das Thema auch jetzt nicht zu vergessen. Klar ist leider: Eine Welt, in der es weniger Waffen braucht, ist derzeit in weiter Ferne. Solange sich die Sicherheitslage in Bezug auf Russland nicht verändert, muss Europa aufrüsten. Es gibt aber einen anderen Be
Es gibt Klischees über Einwohner bestimmter Nationen, die sich nachhaltig etabliert haben. Den Deutschen wird zum Beispiel nachgesagt, keinen Humor zu haben, dafür aber ordnungsliebend, pünktlich und arbeitswütig zu sein. Spanier hingegen sollen es mit der Zeit nicht ganz so genau nehmen und lieber Siesta halten.
Eine neue Studie widerlegt nun jedoch ausgerechnet in Sachen Arbeitszeiten gängiges Schubladendenken. In einem Vergleich unter den führenden weltweiten In
Man könnte schmunzeln – wäre es nicht so ernst. Eine Truppe um einen Prinzen, schon im Rentenalter, von der ein Teil von angeblichen "Eliten" eines "tiefen Staates" fabuliert, die Kinder in unterirdischen Tunnelsystemen gefangen halten und foltern. Eine Clique, die Pläne schmiedet für einen Angriff auf das Reichstagsgebäude in Berlin, den Sitz des Bundestags.
Klingt krude. Ist es auch. Vor allem aber sind es keine Spinnereien, keine harmlosen Rentner
Bielefeld. Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann rechnet CDU-Parteichef Friedrich Merz beste Chancen bei der Frage der Kanzlerkandidatur der Union zu. "Wer Vorsitzender der CDU in Deutschland ist, und auch noch der Fraktion im Bundestag, der ist natürlich auch ein Kanzlerkandidat. Punkt", sagt Laumann der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische" (Donnerstag). Er wisse nicht, ob die Diskussion um
Die Schuldigen sind einfach auszumachen: die Bundesverkehrsminister. Vier CSU-Ressortchefs in Reihe – Peter Ramsauer, Alexander Dobrindt, Christian Schmidt, Andreas Scheuer – haben durch fortgesetzte Untätigkeit ganze Arbeit geleistet, wenn es darum ging, die Elektrifizierung zu verhindern. Der aktuelle Minister Volker Wissing (FDP) ist nicht besser. Auch er baut lieber Autobahnen, was dem Klimaschutz schadet. Dagegen werden nach aktuellen Prognosen statt wie geplant 75 Prozent nur 65 Proze
"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch", schrieb einst Friedrich Hölderlin. Die Iran-Krise widerlegt ihn nicht. Es gibt Zeichen dafür, dass der Düsternis dieser Tage im Nahen Osten sogar etwas unerwartet Gutes folgen könnte. Denn das Regime in Teheran ist international isoliert wie noch nie. Diese Situation gilt es zu nutzen. Der Westen, Israel und alle kooperativen Kräfte im Nahen Osten sind gut beraten, jetzt eine neue Strategie gegenüber dem