KI-Transformation: Entlastung ja, Entmündigung nein / Mehrheit sieht Beschäftigungschancen, fürchtet aber Entmündigung durch KI

KI-Transformation: Entlastung ja, Entmündigung nein / Mehrheit sieht Beschäftigungschancen, fürchtet aber Entmündigung durch KI

HR-Report 2024

KI-Transformation: Entlastung ja, Entmündigung nein

– Mehrheit sieht Beschäftigungschancen
– Mensch hinter den Zahlen nicht vergessen
– Knapp die Hälfte fürchtet Entmündigung durch KI

Die Integration von KI-Systemen geht weit über eine reine technische Implementierung hinaus. Sie erfordert auch die Anpassung organisatorischer Strukturen sowie den individuellen Umgang mit der Technologie. Der aktuelle HR-Report von Hays, in Zusammenarbeit mit

Vier KünstlerInnen für die Climate Action Artist Residencies ausgewählt

Vier KünstlerInnen für die Climate Action Artist Residencies ausgewählt

Das neue Residenzprogramm Climate Action Artist Residencies ermöglicht KünstlerInnen aus Fidschi, den Philippinen und Samoa dreimonatige Aufenthalte in Deutschland sowie KünstlerInnen aus Deutschland dreimonatige Aufenthalte in einem der teilnehmenden indopazifischen Länder. Im Rahmen ihrer Residenzen arbeiten die Teilnehmenden mit Klimaforschungseinrichtungen zusammen und übersetzen die gewonnenen Erkenntnisse in ein künstlerisches Vorhaben. Die erste Kohorte im Ja

So arbeiten Mensch und Maschine sicher zusammen

So arbeiten Mensch und Maschine sicher zusammen

Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, können Menschen anstrengende Tätigkeiten abnehmen und einen echten Mehrwert für Unternehmen generieren. Wie das gelingt und was Cobots speziell für den Arbeitsschutz bedeuten, darum geht es in der neuen Folge des BG ETEM-Podcasts "Ganz sicher".

Die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen ist längst Alltag in vielen Unternehmen. Im Siemens-Gerätewerk Erlangen etwa sind rund 80 sogenannte Cobots im Einsatz: Das si

Scholz in China: Gast bei einer Weltmacht / Kommentar von Dietmar Ostermann

Scholz in China: Gast bei einer Weltmacht / Kommentar von Dietmar Ostermann

Moskaus Rüstungsindustrie hat in China einen zuverlässigen Lieferanten wichtiger Komponenten. Aus chinesischer Sicht sind es ohnehin der Westen und die Nato, die Russland bedrängen. Vergeblich muss das Werben um eine konstruktive Rolle Chinas in diesem und anderen Konflikten dennoch nicht sein. Gerade in unruhigen Zeiten ist es nie verkehrt, Gemeinsamkeiten auszuloten. Wie gelassen, kühl und ganz ohne zweideutige Metaphern Chinas Premier Li Qiang neben Scholz die deutsche Kla

Berliner Morgenpost: Nichts diktieren lassen / Leitartikel von Jan Dörner zu China

Berliner Morgenpost: Nichts diktieren lassen / Leitartikel von Jan Dörner zu China

Unserer Welt stehen in den kommenden Jahren gewaltige tektonische Verschiebungen bevor. Die politische und wirtschaftliche Macht verlagert sich vom Westen in andere Teile des Globus – auch nach Asien. Unser alltägliches Leben wird durch den immer schneller werdenden technologischen Fortschritt revolutioniert werden. Wie sehr der Klimawandel das Antlitz der Erde verändern wird, ist noch nicht abzusehen. All das schürt Spannungen.

Das Epizentrum vieler dieser Entwicklungen wird Chi

Berliner Morgenpost: Merz hat die Kurve gekriegt / Kommentar von Julia Emmrich

Berliner Morgenpost: Merz hat die Kurve gekriegt / Kommentar von Julia Emmrich

"Finger weg von pauschalen Sätzen!", möchte man der CDU raten. So was geht meist schief. Das war schon beim ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff so, der etwas Gutes meinte, aber etwas Missverständliches sagte: "Der Islam gehört zu Deutschland" war in dieser schlichten Aussage genauso wenig hilfreich wie der Satz, den die CDU im vergangenen Jahr in ihr neues Grundsatzprogramm geschrieben hatte: "Muslime, die unsere Werte teilen, gehör

Mitteldeutsche Zeitung zu Tesla

Mitteldeutsche Zeitung zu Tesla

Dass Tesla tausende Menschen entlassen will, hat zwar mit hausgemachten Fehlern zu tun – die sind aber kleiner als viele der Konkurrenz. Unterm Strich arbeiten die Amerikaner produktiver als andere, sind technologisch vorn und haben genug Reserven. Musk baut Personal ab, weil er das schneller tut als andere. Das heißt: Wenn Tesla Probleme hat, haben andere größere.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

Original-Content von: Mi

Mitteldeutsche Zeitung zum Treffen von Scholz und Xi

Mitteldeutsche Zeitung zum Treffen von Scholz und Xi

Bei allem, was Scholz mit Xi bespricht, muss immer bedacht werden: Ihm sitzt Putins mächtigster Verbündeter gegenüber. Solange der Angriffskrieg gegen die Ukraine kein Schaden für China ist, sondern Europas Sicherheit und Wirtschaft schwächt, schaut Xi getrost zu. Jedenfalls ist schwer zu glauben, dass die Atommacht mit 1,4 Milliarden Bürgern zu schwach wäre, um Einfluss auf Putin zu nehmen. Eine Eskalation im Nahen Osten zwischen Israel und Russlands Partner I

Kommentar von „nd.DerTag“ zum Besuch von Kanzler Scholz in China

Kommentar von „nd.DerTag“ zum Besuch von Kanzler Scholz in China

Gegen China geht nichts, es geht nur mit China. Das gilt für die Bekämpfung des Klimawandels, einen Schuldenerlass für den Globalen Süden genauso wie für die Beilegung des Ukraine-Krieges oder des Taiwan-Konflikts. Der Besuch des deutschen Kanzlers Olaf Scholz in China mit seinem beträchtlichen Reisetross aus Minister*innen und Unternehmensbossen ist immerhin ein Zeichen der Bereitschaft zur Kooperation. Dass es bei der Sicht auf den Ukraine-Krieg keine erkennbare A