Stuttgarter Nachrichten: zum Flugzeug-Abschuss:

Wer ist schuld? Darf man die Frage überhaupt so
stellen? Sind nicht alle für diesen Absturz mitverantwortlich, die
den Konflikt in der Ostukraine anheizen, um in ihren Ländern das
eigene Süppchen zu kochen – unfähig, ins friedensstiftende Gespräch
zu kommen, unwillig, schmerzhafte Kompromisse zu schließen? Wer ist
schuld? Die Frage stellt sich auch in Israel und im Gazastreifen. Es
sieht so aus, als würden Regierungen von Randaktionen zu Reaktionen

Badische Neueste Nachrichten: Ein zynisches Kalkül Kommentar von Udo Stark

Beide könnten ein Interesse daran haben, dadurch
den Konflikt auf die Spitze zu treiben, um letztlich das offene
militärische Engagement des Westens und Russlands zu erzwingen. Ein
zynisches Kalkül, unterstellt es wäre so. Aber durchaus realistisch.
Denn sowohl der ukrainische Präsident als auch die pro-russischen
Separatisten merken langsam, dass sie alleine den Kampf nicht zu
ihren Gunsten entscheiden können. Für einen Erfolg müssten ihre
mäch

Stuttgarter Nachrichten: zu Ukraine

Die kriegsähnliche Krise in der Ostukraine
eskaliert dramatisch, und dies vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
Alles begann mit "harmlosen" Gebäudebesetzungen. Es folgten
Barrikadenkämpfe. Schließlich rollten Panzer, Kampfjets stiegen auf.
Nun könnten tatsächlich russische Streitkräfte ukrainische Flugzeuge
abgeschossen haben. Weit schlimmer noch: Ein Passagierjet mit fast
300 Menschen an Bord könnte zum "Kollateralschaden"

Workshop Guerilla Bewerbung für Schüler und Studenten in Stuttgart

Bewerbungsvorgänge in Firmen sind oftmals so technokratisch, dass kreative Nachwuchskräfte entnervt den Gang durch die Bewerbungsmaschinen abbrechen. Die Situation ist eingefahren: Sowohl Firmen als auch Studenten brauchen Praktika bzw. Praktikanten.

Die Frage ist, wie kommen die Firmen an gute Studenten und wie kommen gute Studenten an gute Praktika? Wie kommt man an den oftmals über 500 Mitbewerbern vorbei? Eine Bewerbung etwas außergewöhnlicher gestalten?

Am

DHBW Karlsruhe kooperiert im Bibliotheksbereich mit Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

DHBW Karlsruhe kooperiert im Bibliotheksbereich mit Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereinbaren eine hochschulübergreifende Kooperation im Bereich Bibliothek und optimieren so die Informationsversorgung der Lehrenden und Studierenden an der DHBW Karlsruhe.
Rektor Professor Dr. Richter freut sich über die gemeinsame Nutzung: "Unsere Studierenden werden künftig auf circa zwei Millionen physischer Medien zugreifen können. Auch die &O