„Greentech Innovation and Diffusion“: Wie Greentech-Unternehmen Finanzierungsschwierigkeiten bewältigen

Neues Roland Berger-Buch zeigt: Grüne Technologien werden für verschiedene Anwendungen immer wichtiger Umsatz der deutschen Greentech-Firmen wächst bis 2013 um ca. 20 Prozent pro Jahr Doch die Finanzierung von innovativen Technologien gestaltet sich weltweit schwierig Staatliche Förderprogramme und ein gutes Verhältnis zur Hausbank können helfen, Finanzierungsprobleme zu lösen und das Wachstum zu sichern

Zeitung: Energiekonzern RWE will keine neuen Atomkraftwerke bauen

Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE verabschiedet sich einem Zeitungsbericht zufolge nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland endgültig auch im Ausland von Neubauplänen für Atomkraftwerke. Über eine entsprechende Entscheidung des Vorstands habe der künftige RWE-Chef Peter Terium Spitzenmanager des Konzerns bei einem Führungstreffen in Istanbul informiert, erfuhr die "Süddeutsche Zeitung" (Montagausgabe) aus Teilnehmerkre

Aiwanger: Griechenland mit oder ohne Euro wettbewerbsfähig machen – Austritt muss wirtschaftspolitisch vorbereitet werden

Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER im Bayerischen
Landtag, Hubert Aiwanger, fordert vor dem Hintergrund der heutigen
Parlamentswahl in Griechenland, eine deutliche Kurskorrektur der
Eurozone gegenüber dem Land.

"Unabhängig vom heutigen Wahlausgang werden die Euroländer das
hochverschuldete Griechenland weiter subventionieren wie bisher, weil
klare politische Konzepte fehlen. Griechenland muss wettbewerbsfähig
werden – mit oder ohne Euro. Alles andere sind nu

Bayern will Münchner Flughafen ausbauen – unabhängig von Bürgerentscheid

Gleichgültig wie der Bürgerentscheid in München zum geplanten Bau einer dritten Startbahn ausgeht, will die Staatsregierung das Ziel der Flughafenerweiterung weiter verfolgen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) sagte der Bayernausgabe der "Welt am Sonntag": "Wenn die Bürger aber eine dritte Startbahn ablehnen liegt es in der Hand der Stadt München als Gesellschafterin zu entscheiden, wie sie weiter verfahren möchte. Sie muss für ihr Ha

Top-Ökonom Sinn warnt vor Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Der renommierte Präsident des Münchener ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, warnt vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone. "Bei der jetzigen Strategie werden nur alle arm, und wenn wir am Schluss nichts mehr haben, weil wir neben Griechenland dann ganz Südeuropa finanziert haben, bricht der Euro erst recht auseinander", sagt Sinn gegenüber "Welt Online". "Das kann doch nicht im Ernst die Lösung sein." Sinn warnte davor, dass die Kosten der E