Neue Restrukturierungsstudie von Roland Berger: Deutsche Unternehmen erwarten weiteres Wachstum, gleichzeitig bereiten sich 20 Prozent auf eine mögliche Auflösung der Eurozone vor

Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen 2012 mit einem Mindestwachstum von 10 Prozent Mangel an Fachkräften und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten könnten das Wachstum jedoch bremsen 70 Prozent der Unternehmen sind im Falle einer Abkühlung der Weltwirtschaft gut vorbereitet 20 Prozent der Befragten haben bereits Vorkehrungen für eine mögliche Auflösung der Eurozone getroffen Mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer setzen vor allem

Sport-Scheck will Umsatz und Zahl der Filialen verdoppeln

Der Münchner Einzelhandelskonzern Sport-Scheck will die Zahl seiner Filialen sowie den Umsatz innerhalb der nächsten fünf Jahre nahezu verdoppeln. "Heute haben wir 16 Geschäfte, und wir eröffnen laufend neue Standorte. In gut fünf Jahren werden wir voraussichtlich 30 Filialen in ganz Deutschland haben", sagte der Geschäftsführer von Sport-Scheck, Stefan Herzog, der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Gleichzeitig soll auch der

Haderthauer zum Betreuungsgeld: Neuer Vorschlag von der Leyens wäre „Überwachungsstaat pur“

Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) lässt im Streit um das Betreuungsgeld nicht locker: Sie attackierte jetzt den neuen Vorschlag der Bundesarbeitsministerin und CDU-Vize Ursula von der Leyen, die eine regelmäßige Überprüfung des Betreuungsgeldes fordert. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe) sagte Christine Haderthauer: "Die Antwort darauf muss sein, zu prüfen, ob jedes Kleinkind, das in die Krippe gegeben wi

Seehofer rechtfertigt öffentliche Röttgen-Schelte

CSU-Chef Horst Seehofer hat die öffentliche Schelte für Norbert Röttgen gerechtfertigt und Mitverantwortung für dessen Entlassung zurückgewiesen. "Wenn wir nächstes Jahr Erfolg haben wollen, dürfen sich so Sachen wie NRW nicht wiederholen", sagte Bayerns Ministerpräsident im Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". Das Handeln von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeige, dass sie die Ansicht teile und zu Konsequenzen bereit sei. Ein

Seehofer fordert mehr eigenständige „Typen“ in der Politik

Mehr eigenständige und auch eigenwillige "Typen" in der Politik sind, nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer, die richtige Antwort auf das Entstehen der Piraten, auf die Krise des Politischen und auf den Vertrauensverlust der Politik. Er bejahe "uneingeschränkt", dass die Politik jetzt mehr Typen brauche vom Schlage eines Wolfgang Kubicki, Christian Lindners oder auch wie ihn selbst, sagte Seehofer in einem Gespräch mit dem