Kerner steigt bei Spiegel TV Infotainment aus

Der Fernsehmoderator Johannes B. Kerner ist bei
Spiegel TV Infotainment GmbH & Co. KG ausgestiegen. Er hat seine
zwölfprozentige Beteiligung an der Fernseh-Produktionsgesellschaft an
Spiegel TV verkauft, dem Fernsehableger der Hamburger Spiegel-Gruppe.
Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner am Montag
erscheinenden Ausgabe. Mit der Anteilsveräußerung zieht der Moderator
die Konsequenzen nach dem Aus seiner Sendung "Kerner" bei Sat.1. Sie
war von Sp

Die LeaseForce AG setzt ihren Erfolgskurs im Neugeschäfts und Ertragswachstum fort

Die LeaseForce AG setzt ihren Erfolgskurs im Neugeschäfts und Ertragswachstum fort

In der Hauptversammlung berichtet der Vorstandsvorsitzende der LeaseForce AG über den glänzenden Jahresabschluss 2011 mit einem Umsatz- und Ertragswachstum von jeweils 24% zum Vorjahr. Damit konnte das Unternehmen ein im Vergleich zum Branchendurchschnitt wesentlich höheres Wachstum erreichen. Bei einem auf Planniveau liegenden Neugeschäft konnten deutlich höhere Erträge erwirtschaftet werden. Für 2012 will die Gesellschaft diesen Kurs weiter fortsetzen.

Mit der INTACT.COMPCO AG hat sich ein weiteres Systemhaus für Managed Services mit AmdoSoft/b4 entschieden

Die INTACT.COMPCO AG aus Gröbenzell bei München hat sich als IT-Systemhaus mit mehr als 650 aktiven Kunden im süddeutschen Raum als mittelständischer IT-Dienstleister mit vertrauenswürdigem Namen im Markt etabliert. Mit ihrer Praxisorientierung und Fokussierung auf zukunftssichere und innovative IT-Lösungen und Komponenten ist INTACT.COMPCO stets auf der Suche nach den besten Lösungen für ihre Kunden. So setzte sich der technische Vorstand, Cornel Wunsch,

Warnung vor deutscher Wirtschaftskrise mitten im Boom

Warnung vor deutscher Wirtschaftskrise mitten im Boom

Mitten in der Finanzkrise boomt die deutsche Wirtschaft, doch der Münchener Wirtschaftsprofessor Horst Wildemann sieht auch hier schon schwarze Wolken am Horizont. Die ziehen von den Schwellenländern wie Indien oder Brasilien auf, die heute mit deutschen Qualitätsstandards, aber wegen der niedrigen Lohnkosten viel wettbewerbsfähiger produzieren können. Er warnt die deutsche Industrie, sich nicht auf den derzeitigen Erfolgen auszuruhen, sondern jetzt schnell neue Konzept

Ferrari-Chef Luca di Montezemolo plant Bahnverkehr nach Deutschland

Ferrari-Chef Luca di Montezemolo will künftig in den grenzüberschreitenden Bahnverkehr, auch nach Deutschland, investieren. "Wir wollen die Liberalisierung der Hochgeschwindigkeitsnetze nutzen und haben das teuerste und ambitionierteste Privatprojekt in Italien der vergangenen zehn Jahre angestoßen. Wir haben für 650 Millionen Euro 25 Züge von Alstom gekauft," sagte Montezemolo der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Zusammen mit Partnern in