Weltweite Studie der Worldcom PR Group zeigt: Unabhängige Public-Relations-Agenturen erleben Anstieg ihres Neugeschäfts

München, 16. Januar 2012 – Eine im Dezember 2011 weltweit durchgeführte Umfrage der Worldcom Public Relations Group ergibt, dass viele unabhängige Kommunikations-Agenturen im Geschäftsjahr 2012 erfolgreich durchstarten. Das weltweit führende Netzwerk von inhabergeführten, unabhängigen PR-Agenturen befragte mehr als 100 Unternehmen aus den drei Regionen Asien/Pazifik, Europa/Nahost/Afrika sowie Nord- und Südamerika nach den Businesstrends für das ausla

Weltweite Studie der Worldcom PR Group zeigt – Unabhängige Public-Relations-Agenturen erleben Anstieg ihres Neugeschäfts

Eine im Dezember 2011 weltweit durchgeführte Umfrage der Worldcom Public Relations Group ergibt, dass viele unabhängige Kommunikations-Agenturen im Geschäftsjahr 2012 erfolgreich durchstarten. Das weltweit führende Netzwerk von inhabergeführten, unabhängigen PR-Agenturen befragte mehr als 100 Unternehmen aus den drei Regionen Asien/Pazifik, Europa/Nahost/Afrika sowie Nord- und Südamerika nach den Businesstrends für das auslaufende 2011 und das neue Jahr 2

Fischer-Gruppe will ohne Stellenabbau auskommen

Die Fischer-Gruppe aus Waldachtal-Tumlingen will ohne Stellenabbau durch die Krise kommen. "Das ist uns 2009 gelungen. Das gelingt uns auch jetzt", sagt Jörg Klaus Fischer der "Süddeutschen Zeitung" in seinem ersten Interview. Der 35-Jährige führt seit Anfang 2011 das operative Geschäft der Gruppe mit 3.900 Mitarbeitern und mehr als 600 Millionen Euro Umsatz. "2009 hat uns gesund getrimmt", sagte Fischer: "Wir sind schlank, haben tolle

Söder hält angelsächsisches Wirtschaftsmodell für gescheitert

Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) fordert eine Kehrtwende in der europäischen Finanzmarktpolitik und eine Rückbesinnung der Banken auf ihr klassisches Geschäft. "Das angelsächsische Wirtschaftsmodell hat keine Zukunft. Wir müssen deshalb eine kontinentaleuropäische Finanzphilosophie dagegen stellen", sagte Söder in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Statt sich zuvorderst um ihre eigentlic

BayernLB-Chef kritisiert mangelnde politische Rückendeckung gegen Ungarn

Der Chef der Bayerischen Landesbank, Gerd Häusler, wünscht sich mehr politischen Widerstand gegen die Bankenpolitik der ungarischen Regierung. "Es ist erstaunlich, wie gering der politische Widerstand in Europa oder beim IWF gegen die willkürliche Vorgehensweise der ungarischen Regierung ist. Immerhin greift sie bei den Fremdwährungskrediten massiv in private Verträge zu Lasten Dritter ein", sagte Häusler der "Die Welt" (Freitagsausgabe) am Rande