Nutzung generativer KI: Computer etwas beliebter als Smartphones

Nutzung generativer KI: Computer etwas beliebter als Smartphones

TÜV-Verband-Umfrage: Anwender:innen greifen überwiegend per Computer auf generative KI-Systeme wie ChatGPT zu. Aber auch die Nutzung per Smartphone ist weit verbreitet. Unterschiede bei Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit.

Anwendungen mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT, Claude, Le Chat oder Midjourney werden derzeit vor allem von klassischen Computern oder Smartphones genutzt. Gut vier von fünf KI-Nutzer:innen (82 Pro

„nd.DerTag“: Koalition der Abgemeldeten – Kommentar zum Pariser Gipfel europäischer Spitzenpolitiker über den weiteren Ukraine-Kurs

„nd.DerTag“: Koalition der Abgemeldeten – Kommentar zum Pariser Gipfel europäischer Spitzenpolitiker über den weiteren Ukraine-Kurs

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Trump-Admi­nis­tration dem europäischen Gefolge eine kalte Dusche verpasst: Bei den Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine hat es nicht mitzureden. Auf Einladung von Präsident Macron prüfen nun in der französischen Hauptstadt die politischen Spitzen von acht europäischen Ländern sowie von EU und Nato ihre verbliebenen Optionen. Aus der Sicht Washingtons dürfen sie die Ukraine

Alice Weidel: Europa hat sich Statistenrolle im Ukraine-Friedensprozess selbst zuzuschreiben

Alice Weidel: Europa hat sich Statistenrolle im Ukraine-Friedensprozess selbst zuzuschreiben

Zu den geplanten Gesprächen zwischen den USA und Russland über ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und der Bereitschaft des britischen Premiers Keir Starmer, Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden, teilt die Bundesprecherin der AfD, Alice Weidel, mit:

"Die Tatsache, dass die europäischen Staaten bei den von den USA initiierten Gesprächen über ein Ende der Kämpfe in der Ukraine vorerst außen vor bleiben, hat Europa sich selbst zuzuschreiben. Ohn

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan

Sicherheitspolitisch gibt es einiges, was man tun könnte. Doch Menschen nach Afghanistan abzuschieben, ist falsch – selbst wenn es sich um Terroristen handelt, die mit aller Härte des Gesetzes bestraft gehören. Die Bundesregierung würde sich über ihre eigenen Werte hinwegsetzen. Und sie würde das Taliban-Regime stärken. Die Islamisten verlangen im Gegenzug eine konsularische Vertretung in Deutschland. Gefährder, die dem Islamischen Staat (IS) nahestehen, w

DINE & DANCE – Anlässlich der Berlinale lud Bvlgari gemeinsam mit Constantin Film zu Dine & Dance ins legendäre Grill Royal

DINE & DANCE – Anlässlich der Berlinale lud Bvlgari gemeinsam mit Constantin Film zu Dine & Dance ins legendäre Grill Royal

Bvlgari Geschäftsführer Bart de Boever, die Constantin Film – Vorstände Oliver Berben (CEO) und Martin Bachmann sowie CMO Torsten Koch begrüßten das Who-is-Who des deutschen Films – Bvlgari Markenbotschafterin Emilia Schüle, Iris Berben, Lisa-Marie Koroll, Harriet Herbig-Matten, Alicia von Rittberg, Aaron Altaras, Philip Froissant, Clemens Schick und viele weitere – zu einer glamourösen Dinner-Party.

Das Event feierte den Film und das ikonische Design der Se

AU-Gipfel: Marokko bekräftigt sein Engagement für ein geeintes und prosperierendes Afrika

AU-Gipfel: Marokko bekräftigt sein Engagement für ein geeintes und prosperierendes Afrika

Addis Abeba, Äthiopien – 16. Februar 2025 .Die 38. ordentliche Sitzung des Gipfels der Afrikanischen Union (AU) fand vom 15. bis 16. Februar 2025 in Addis Abeba, Äthiopien, statt und stand unter dem Motto: "Gerechtigkeit für Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung durch Wiedergutmachung". Auf diesem Gipfel, an dem afrikanische Staats- und Regierungschefs teilnahmen, wurden die Prioritäten Afrikas für das Jahr 2025 und darüber hinaus sowie die Mecha

Landesbausparkassen fordern: Selbstnutzer nicht weiter diskriminieren

Landesbausparkassen fordern: Selbstnutzer nicht weiter diskriminieren

Die aktuelle Förderprogramme helfen nicht beim Erwerb von Wohneigentum, weil sie von energetischen Mehrkosten aufgezehrt werden. Das ist beim Mietwohnungsbau anders, wie eine neue Studie von empirica zeigt.

Die nächste Bundesregierung muss zu einer Wohnungsbauförderung zurückfinden, die potenziellen Wohneigentümern wieder eine faire Chance auf den Erwerb eigener vier Wände gibt. Diese Schlussfolgerung ziehen die Landesbausparkassen aus der empirica-Studie "Mie

Förderung des Wohneigentums: Unter dem Strich nur wenig wert

Förderung des Wohneigentums: Unter dem Strich nur wenig wert

Um die Misere auf dem Wohnungsmarkt zu beheben, hat die Ampelregierung zahlreiche Förderprogramme aufgelegt. Doch wem kommen diese eigentlich zugute? Die Förderung des selbst genutzten Wohneigentums jedenfalls ist mehr Schein als Sein, wie eine neue Studie von empirica belegt.

Zu Beginn ihrer Amtszeit hatte die nun scheidende Bundesregierung versprochen, auch die Wohneigentumsbildung zu stärken – und nicht nur den Mietwohnungsneubau anzukurbeln. Jetzt ist Zeit, Bilanz zu ziehen:

Zukunftsweisende Unternehmenspolitik in schwierigen Zeiten

Zukunftsweisende Unternehmenspolitik in schwierigen Zeiten

Der bundesdeutsche Wahlkampf 2025 läuft auf Hochtouren und die Wirtschaft mit all ihren Krisen und Konflikten steht ganz oben auf der Themenliste. Notwendigerweise, denn Wirtschaftskrisen stellen auch immer eine Bedrohung gerade für demokratische Gesellschaften dar. Demokratie zeichnet sich dadurch aus, keine einfachen Antworten auf komplexe Probleme zu finden sondern um die beste Lösung zu ringen.

Neben den harten wirtschaftlichen Fakten, welche die Unternehmenspolitik bestimme