Spahn: Selenskyj-Besuch in Berlin ist starkes Zeichen

Spahn: Selenskyj-Besuch in Berlin ist starkes Zeichen

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU), hat den geplanten Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin ein "starkes Zeichen" genannt.

Im rbb24 Inforadio sagte Spahn am Mittwoch, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) werde ihm sagen, "dass die deutsche Führungsrolle auch in der Verteidigungsunterstützung für die Ukraine" weiterhin gelte.

Ob Deutschland auch Taurus-Marschflugkörper liefern wolle, dazu &au

Bernd Meurer erneut zum bpa-Präsidenten gewählt / Staatssekretär Kippels kündigt bei bpa-Bundesmitgliederversammlung schnellere Vergütungen für Pflegeeinrichtungen an

Bernd Meurer erneut zum bpa-Präsidenten gewählt / Staatssekretär Kippels kündigt bei bpa-Bundesmitgliederversammlung schnellere Vergütungen für Pflegeeinrichtungen an

Bernd Meurer führt den Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) für weitere vier Jahre als Präsident. Die Bundesmitgliederversammlung wählte ihn heute in Berlin erneut in das Amt, das Meurer bereits seit 1997 innehat.

Meurer forderte vor rund 600 Teilnehmenden und Gästen, die wirtschaftliche Absicherung der Einrichtungen müsse oberste Priorität haben. "Nicht irgendwann, sondern jetzt. Denn ohne stabile Versorgung verschwinden Angebote,

Kommentar von „nd.DerTag“ über die Ankündigungen von Merz zur Nutzung deutscher Waffen in der Ukraine

Kommentar von „nd.DerTag“ über die Ankündigungen von Merz zur Nutzung deutscher Waffen in der Ukraine

Die Regierungserklärung von Friedrich Merz hatte Hoffnung gemacht: auf ein Mindestmaß an Vernunft in der deutschen Außenpolitik. Der neue Kanzler hatte betont, Deutschland wolle die Ukraine weiter militärisch unterstützen, aber nicht selbst Kriegspartei werden. Genau diese Grenze wäre mit der vom CDU-Kanzler nun angekündigten – beziehungsweise bereits als vollzogen bezeichneten – Aufhebung der Reichweitenbeschränkung beim Einsatz deutscher Waffen durch d

Kommentar Stuttgarter Nachrichten: Vier-Tage-Woche ist längst passé

Kommentar Stuttgarter Nachrichten: Vier-Tage-Woche ist längst passé

Praktisch von Beginn an hat sich IG-Metall-Chefin Christiane Benner von der Forderung nach einer Vier-Tage-Woche gelöst.

Seit Ausbruch der Wirtschaftskrise hat die IG Metall dringlichere Probleme zu lösen. Seither bestand und besteht kein Verteilungsspielraum für eine Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich, sodass diese auch in der Tarifrunde voriges Jahr keine Rolle gespielt hat.

Warum also kocht das Thema wieder hoch? Kanzler Friedrich Merz war zuletzt verstä

El Salvador und Kenia bekräftigen ihre Unterstützung für den Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität

El Salvador und Kenia bekräftigen ihre Unterstützung für den Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität

In einer bedeutenden diplomatischen Geste haben zwei Länder, El Salvador und Kenia, ihre Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos und seine Souveränität über die Sahara bekräftigt und gleichzeitig den vom Königreich vorgeschlagenen Autonomieplan als einzige realistische Lösung für diesen regionalen Konflikt unterstützt.
El Salvador bestätigt seine Unterstützung und erwägt die Eröffnung eines Konsulats i