Zoos wollen keine Museen für ausgestorbene Tiere werden / Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) zur UN-Biodiversitätskonferenz in Kolumbien

Zoos wollen keine Museen für ausgestorbene Tiere werden / Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) zur UN-Biodiversitätskonferenz in Kolumbien

Die kommenden Wochen stehen im Zeichen des globalen Naturschutzes und des Erhalts bedrohter Arten, denn in Kolumbien findet die 16. UN-Weltnaturkonferenz (COP16) statt. Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ), der 70 wissenschaftlich geleitete Zoos im deutschsprachigen Raum vertritt, appelliert an die Staatengemeinschaft, die Ziele des Globalen Biodiversitäts-Rahmenplans aus dem Jahr 2022 schnell gemeinsam umzusetzen und voranzuschreiten.

Volker Homes: "Zoos sind keine Museen

WerteUnion und BÜNDNIS DEUTSCHLAND wollen zu einer Partei verschmelzen

WerteUnion und BÜNDNIS DEUTSCHLAND wollen zu einer Partei verschmelzen

Die Parteien WerteUnion und BÜNDNIS DEUTSCHLAND eint der Wille, das bisher noch außerparlamentarische bürgerlich-freiheitliche Lager zusammenzuführen. Deshalb haben die freiheitlich-konservativen Parteien beschlossen, zu einer Partei zu verschmelzen. Steffen Große, Vorsitzender von BÜNDNIS DEUTSCHLAND: "Nur gemeinsam werden wir bei den Wahlen erfolgreicher sein."

Dr. Hans-Georg Maaßen, Gründer und Vorsitzender der WerteUnion: "Wir haben

Dorothee Bär: Gesetzentwurf hat gefährliche Schlagseite

Dorothee Bär: Gesetzentwurf hat gefährliche Schlagseite

Schutz des ungeborenen Kindes muss berücksichtigt werden

Zum vorgelegten Gesetzentwurf der Verbände zur Neuregelung des Abtreibungsrechts können Sie die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär MdB, wie folgt zitieren:

"Der Gesetzentwurf hat eine gefährliche Schlagseite. Er berücksichtigt in keiner Weise mehr das ungeborene Kind, fast so als ob menschliches Leben vor der Geburt keine Menschenwürde besitzen würde. D

Berliner Morgenpost: Besser als durchwurschteln / Kommentar von Julia Emmroch zur Krankenhausreform

Berliner Morgenpost: Besser als durchwurschteln / Kommentar von Julia Emmroch zur Krankenhausreform

Karl Lauterbach war mal Mister Corona. Das ist lange her. Jetzt hat er einen neuen Job: Notfallsanitäter für die deutschen Kliniken. Die Diagnose in einem Satz: Zu viele Krankenhäuser liefern zu schlechte Qualität und kosten dabei zu viel. Mit anderen Worten: Es darf nicht sein, dass Kliniken aus purer finanzieller Not Patienten behandeln, die anderswo zigmal besser behandelt werden könnten. Lauterbachs Krankenhausreform soll das marode System der 1700 Kliniken vor dem K

„nd.DerTag“: Eine Farce mit Fallpauschalen – Kommentar zur Verabschiedung der Krankenhausreform durch den Bundestag

„nd.DerTag“: Eine Farce mit Fallpauschalen – Kommentar zur Verabschiedung der Krankenhausreform durch den Bundestag

Die Krankenhausreform war von Gesundheitsminister Lauterbach als Revolution angekündigt. Unter anderem versprach er eine grundlegende Entökonomisierung der Versorgung. Die Fallpauschalen sollten entschärft, das Hamsterrad für Ärzte und Pflegende angehalten werden. Jedoch müssen die Krankenhäuser jetzt, um überhaupt an Geld zu kommen, zusätzliche bürokratische Anforderungen nach neuen Vorgaben zur Spezialisierung stemmen. Als ob das nicht reicht,