Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, wird morgen zu einer eintägigen Großbritannien-Reise aufbrechen und sich in London zu Gesprächen mit führenden Vertretern der britischen Regierung treffen. Im Zentrum der Gespräche mit Vizepremierminister Nick Clegg, Wirtschaftsminister Vince Cable und Energieminister Ed Davey werden aktuelle europapolitische Themen stehen. Dabei geht es unter anderem um Maßnahmen zur Stärkung d
Lehrer sind der entscheidende Wohlfühlfaktor von
Kindern in der Schule. Das ergab eine Leserbefragung des
AOK-Kindermagazins jojo. 89 % der Acht- bis Zwölfjährigen fühlen sich
dann wohl im Klassenzimmer, wenn der Lehrer gerecht ist. Fast ebenso
viele Schülern (88 %) brauchen hierfür Lehrer, die gut erklären
können. An der Befragung nahmen knapp 1.000 Kinder teil. Die
Ergebnisse wurden vergangenen Freitag Ties Rabe, dem Präsidenten der
Kultusmini
Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios rechnet der Bund bei der gegenwärtigen Steuerschätzung gegenüber den Ergebnissen vom Mai 2012 für die kommenden Jahre kaum noch mit Steigerungen. Ab 2015 müssen die bisherigen Schätzungen für die Einnahmen des Bundes sogar nach unten korrigiert werden. Für 2015 werden 0,2 Milliarden Euro weniger und für 2016 sogar 2,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen für den Bund als noch im Mai prognostiziert.
Infectious Media, Europas führende unabhängige Plattform für digitalen Media-Handel, hat seinen aktuellen Trendbericht zur Online-Werbung im Sommer 2012 veröffentlicht.
Europas Autobauer leiden massiv unter der Absatzkrise, kurzfristig ist keine Abhilfe in Sicht: Mittelfristig sehen Experten die Lösung beim Preis. Gegenüber "bild.de" sagte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen: "Günstige Autos sind in den kommenden zehn bis 20 Jahren das größte Wachstumssegment auf dem europäischen Automarkt." Das beste Beispiel für Erfolg im Billig-Segment sei der rumänische
Zur Diskussion um die Novellierung des Maklerrechts
erklärt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der
CDU e.V.:
Systemfehler beim überholten Maklerrecht müssen beseitigt werden
"Das Maklerrecht in Deutschland ist in seiner gegenwärtigen
Ausgestaltung nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen mehr
Leistungsgerechtigkeit und eine bessere Qualität der
Maklerleistungen," fordert der Generalsekretär des Wirtschaftsrates,
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