Mißfelder: Mädchen weltweit vor Gewalt und Missbrauch schützen

Der Weltmädchentag wird am heutigen Donnerstag zum
ersten Mal begangen. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:

"In vielen Regionen der Welt sind Mädchen aufgrund ihres
Geschlechts massiver Einschränkungen des Rechts auf körperliche und
seelische Unversehrtheit ausgesetzt – ein Thema, das auch die
deutsche Außenpolitik bewegt. Sowohl in bilateralen Beziehungen als
auch in internationale

Überschüsse bei Krankenversicherung: Singhammer plädiert für Beitragsenkung

Der CSU-Gesundheitsexperte Johannes Singhammer plädiert angesichts der milliardenschweren Rücklagen im Gesundheitswesen für einen spürbaren Ausbau der Prävention sowie die Senkung des allgemeinen Beitragsatzes von derzeit 15,5 Prozent. "Wir sollten die Überschüsse zuallererst nutzen, um nachhaltig in die Vermeidung von Krankheiten zu investieren", sagte Singhammer der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Die Unionsfraktion habe berei

Über 700 Manager aus der Ukraine haben das BMWi-Managerfortbildungsprogramm erfolgreich absolviert

Das Managerfortbildungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist ein gelungenes Instrument zur Förderung der Außenwirtschaft. Fast 7500 Unternehmensmanager aus 14 Ländern, darunter Russland, Ukraine, Kasachstan, China und Indien, haben seit Beginn des Programms im Jahr 1998 Praktika im Rahmen des Fortbildungsprogramms in Deutschland absolviert.
Seit nunmehr 11 Jahren arbeiten das BMWi und das ukrainische Ministerium für wirtschaf

EADS-Fusionsabsage: Rösler setzt weiterhin auf gute Beziehungen zu Paris

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hofft auch nach dem Scheitern der Fusion von EADS und BAE auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frankreich. "Das Scheitern der Fusion von EADS und BAE Systems belastet die deutsch-französische Freundschaft nicht", sagte Rösler dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Der Wirtschaftsminister zeigte sich zuversichtlich, dass das Unternehmen EADS auf Basis seiner hochtechnologischen Produkte seinen Weg gehen werde.

Umfrage: Mehrheit findet Atomausstieg trotz steigender Strompreise richtig

Die Strompreise in Deutschland steigen wegen der Kosten für die Energiewende (EEG-Umlage) – die Deutschen zweifeln dennoch nicht am Atomausstieg. 69 Prozent der Befragten in einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage finden den Ausstieg aus der Kernenergie trotz höherer Energierechnungen richtig. 28 Prozent finden den Verzicht auf Atomstrom falsch. Bei der Entlastung der Verbraucher sehen die meisten Deutschen Vater Staat in der Pflicht: 81 Prozent fänden es richtig, wenn die Re