Elektroautos: Daimler-Vorstand plädiert für Kaufprämien

In der deutschen Autoindustrie mehren sich die Forderungen nach einer direkten Kaufprämie für Elektroautos: "Ich glaube, dass wir mit einem direkten Kaufanreiz eine deutlich schnellere Entwicklung anstoßen würden", sagte Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Am Ende müssen die Kunden das Auto bezahlen können." Ohne zusätzliche Kaufanreize sei das Ziel der Bundesregierung, im Jahr 2020 eine Mi

Der Tagesspiegel: Elektroautos: Daimler-Vorstand plädiert für Kaufprämien

In der deutschen Autoindustrie mehren sich die
Forderungen nach einer direkten Kaufprämie für Elektroautos. "Ich
glaube, dass wir mit einem direkten Kaufanreiz eine deutlich
schnellere Entwicklung anstoßen würden", sagte
Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth dem Tagesspiegel
(Montagausgabe). "Am Ende müssen die Kunden das Auto bezahlen
können." Ohne zusätzliche Kaufanreize sei das Ziel der
Bundesregierung, im Jahr 2020 eine Million

BND zeichnet düsteres Bild von Lage in Afghanistan

Die Lage in Afghanistan ist deutlich schlechter als sie die Bundesregierung darstellt: Das ist das Ergebnis eines internen Berichts des Bundesnachrichtendienstes (BND) mit dem Titel "Afghanistan bis zum Jahr 2014 – eine Prognose". Besonders vernichtend fällt das Urteil über die Regierung des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai aus. "Korruptionsanfälligkeit, persönliche Vorteilsnahme Einzelner und Nepotismus werden sich fortsetzen", heißt es in

„Einsatz braucht Vielfalt – Vielfalt braucht Einsatz!“ / Signal für Integration beim 8. Deutschen Feuerwehr-Verbandstag in Frankenthal

"Je vielfältiger sich eine Organisation
zusammensetzt, desto erfolgreicher ist sie!", hat Dr. Manfred
Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
(BAMF), beim 8. Deutschen Feuerwehr-Verbandstag des Deutschen
Feuerwehrverbandes (DFV) resümiert. Rund 300 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer – Delegierte aus ganz Deutschland sowie Gäste aus Politik
und Wirtschaft – waren nach Frankenthal (Rheinland-Pfalz) gekommen,
um sich unter dem Mott

Haushaltspolitiker von Schwarz-Gelb kritisieren geplantes unterirdisches Bundestags-Besucherzentrum

Bei den Haushaltspolitikern der schwarz-gelben Regierungskoalition wächst der Widerstand gegen das geplante unterirdische Besucherzentrum für den Berliner Bundestag. "Ich habe mir schon bei der ersten Präsentation gedacht, mit dem Geld könnte man fast ein Fußballstadion bauen", sagte der Unions-Chefhaushälter Norbert Barthle (CDU) dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Das Vorhaben müssen wir uns noch einmal sehr kritisch ansehen.&quot

Steinbrück bemüht sich um Unterstützung durch linken Parteiflügel

Der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, bemüht sich um die Unterstützung des linken Flügels seiner Partei. Mit Ralf Stegner, dem Koordinator des linken Flügels im Parteivorstand, hat sich Steinbrück vor der Kandidatur in Vier-Augen-Gesprächen angenähert. "Ich habe mit Peer Steinbrück in den letzten Wochen konstruktiv geredet, auch über das Wahlkampfprofil. Unser Verhältnis ist konstruktiv genug für eine gute Manns

Lufthansa räumt Probleme mit belasteter Kabinenluft ein

Die Lufthansa hat Probleme mit kontaminierter Kabinenluft in ihren A380-Maschinen eingeräumt. Mehrmals musste die Fluggesellschaft Triebwerke wechseln, weil es zu Geruchs-Vorfällen in Cockpit oder Kabine gekommen war, wie Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty der "Welt am Sonntag" bestätigte. Gleichzeitig wies der Sprecher darauf hin, dass dies "in der überwiegenden Mehrzahl" aufgrund der "routinemäßigen Wartung" geschehen sei. "Spe

Betreuungsgeld: Kauder warnt FDP vor Ablehnung

Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) warnt die FDP davor, durch ihre Ablehnung des Betreuungsgeldes die Regierungskoalition zu gefährden. "Union und FDP wollen diese Koalition fortsetzen. Da müssen sich beide am Riemen reißen", betonte Kauder im Gespräch mit der "Bild am Sonntag". Der CDU-Politiker drängt darauf, das Betreuungsgeld in den kommenden drei Monaten auf den Weg zu bringen. "Das Betreuungsgeld muss noch in diesem Jahr verabschiede

Steinbrück schließt Bündnis mit Linken und Piraten aus

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück schließt ein Bündnis mit der Linkspartei oder den Piraten nach der Bundestagswahl aus. "Die SPD wird mit der Linken keine Koalition bilden. Die Piraten werden nicht regieren wollen – und könnten es auch nicht", sagte Steinbrück der "Welt am Sonntag". "Deswegen tun wir alles dafür, so stark wie möglich zu werden und die Regierung anzuführen." Der Herausforderer von Bundeskanzlerin Angela Mer

Steinbrück macht sich Gedanken über sein Alter

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat eingeräumt, dass er sich Gedanken über sein Alter mache. "Als Adenauer regierte, gab es nur ein Fernsehprogramm. Heute gibt das Internet den Takt vor", sagte der 65-Jährige der "Welt am Sonntag". "Man muss sich prüfen: Was kann man sich physisch und psychisch zumuten"? Die Frage nach dem Alter lehne er "nicht schlankweg als irrelevant ab". Zerstreuung finde er, wenn er Biografien, Romane oder