Smartphones, Tablets und private Computer sind zu einem der größten Sicherheitsrisiken in deutschen Unternehmen geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Telefónica, die der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Demnach gab es bereits in jedem zweiten deutschen Unternehmen einen Sicherheitsvorfall aufgrund des Einsatzes privater Geräte. Jedes fünfte Unternehmen hat
Der Anteil der weiblichen Führungskräfte in der Wirtschaft ist in den vergangenen zehn Jahren von 22 auf 30 Prozent gestiegen. Dies zeigt der Führungskräfte-Monitor 2012 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Danach sind allerdings auf der höchsten Führungsebene Frauen nach wie vor eine Seltenheit: Lediglich drei Prozent der Vorstände der 200 größten Unternehmen
Die Bundesregierung sperrt sich gegen eine Angleichung der Ostrenten auf Westniveau noch in dieser Wahlperiode. "Eine bezahl- und verantwortbare Änderung würde im Moment weder von der einen noch von der anderen Seite automatisch als Verbesserung wahrgenommen", sagte ein Sprecher von Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Das Ministerium wandte sich damit gegen eine Forderung des FDP-Generalsekretärs Patrick Döring.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die Erwartungen an ein erneutes NPD-Verbotsverfahren gedämpft. "Wir können heute noch nicht bewerten, ob ausreichend fundierte Fakten für ein erfolgreiches NPD-Verbotsverfahren vorliegen", sagte die FDP-Politikerin im Gespräch mit der "Ostsee-Zeitung" (Montagausgabe). Das sei jedoch die "einzige Messlatte". Darin sei sie sich mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein
Berlin – Die Bundesregierung sperrt sich gegen eine
Angleichung der Ostrenten auf Westniveau noch in dieser Wahlperiode.
"Eine bezahl- und verantwortbare Änderung würde im Moment weder von
der einen noch von der anderen Seite automatisch als Verbesserung
wahrgenommen", sagte ein Sprecher von Sozialministerin Ursula von der
Leyen (CDU) dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe, 3.9.2012). Das
Ministerium wandte sich damit gegen eine Forderung des
FDP-Generalsekretä
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), hat sich trotz der offenbar belastbaren Sammlung von Beweismitteln gegen die NPD durch das Bundesinnenministerium gegen ein neues NPD-Verbotsverfahren ausgesprochen. "Ich bin und bleibe dagegen", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe) zu einem entsprechenden "Spiegel"-Bericht. Denn die Rechtsextremisten würden nach einem Verbot, sollte es dazu kommen, neue Vereine und Kame
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Versagen bei der Bekämpfung der drohenden Altersarmut vorgeworfen. "Im Kampf gegen die Altersarmut versagt die Ministerin. Nur mit allgemeinverbindlichen Tarifverträgen und einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn können wir Altersarmut abwenden. Dafür sollte sich Frau von der Leyen einsetzen, anstatt für eine Zuschussrente für ganz wenige", erkl&aum
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat ihre Pläne verteidigt, den Ankauf von Steuer-CDs künftig unter Strafe zu stellen. "Im Rechtsstaat heiligt der Zweck nicht die Mittel", sagte die Ministerin der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). "Steuerhinterziehung gehört mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft und nicht mit Hilfe von Kriminellen und windigen Datenhehlern." Natürlich sei Steuerhinterziehung &
Die von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) forcierte Zuschussrente reicht nach Ansicht des rentenpolitischen Sprechers der Partei Die Linke, Matthias Birkwald, nicht aus, um die Senkung des Rentenniveaus auffangen zu können. "Frau von der Leyen ist auf dem Holzweg, wenn sie glaubt, eine Senkung des Rentenniveaus auf 43 Prozent mit ihrer Zuschussrente auffangen zu können", sagte Birkwald am Sonntag in Berlin. Gleiches gelte auch für die private Altersvorso
Berlin – Der Fraktionschef der Linken im Bundestag,
Gregor Gysi, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, das
Thema Rente zur Chefsache zu machen. Er müsse einen "Rentengipfel bei
der Kanzlerin" geben, der zu einer parteiübergreifenden Lösung für
ein armutsfestes Rentenniveau und die Angleichung der Ost- an die
Westrenten noch in dieser Legislaturperiode komme, sagte Gysi dem in
Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Montagsausgabe, 3. September
2012).