DPRG-Vorstand beruft Schuster zum Arbeitskreis-Leiter

Der Bundesvorstand der Deutschen Public Relations
Gesellschaft (DPRG) hat Christian H. Schuster (IFK Berlin) zum
Arbeitskreisleiter "Verbandskommunikation" berufen. Schuster
koordiniert damit die bundesweite Gruppe von PR- und
Kommunikationsverantwortliche aus Verbänden. "Pate" für den
Arbeitskreis im Bundesvorstand des Verbands ist Steffen Ritter,
DPRG-Vizepräsident und Vorsitzender der DPRG Landesgruppe
Berlin-Brandenburg.

Michael Kalthoff-Mahnke,

Fischbach: Mindestlohn schützt Beschäftigte in der Aus- und Weiterbildung vor Lohndumping

Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch die vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegte
Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und
Weiterbildungsdienstleistungen verabschiedet. Dazu erklärt die
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Ingrid Fischbach:

"Mit der heute vom Kabinett verabschiedeten Verordnung gilt für
die Angestellten der Weiterbildungsbranche ab dem 1. August 2012 ein
Mindest

Börnsen: Weltweite Solidarität mit dem Weltkulturerbe in Mali

Das Welterbekomitee der UNESCO hat 26 Stätten neu
in die Liste des Welterbes aufgenommen, darunter das Opernhaus in
Bayreuth. Fast zeitgleich zerstörten Islamisten Grabstätten in der
UNESCO-Welterbestadt Timbuktu in Mali. Dazu erklärt der kultur- und
medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang
Börnsen (Bönstrup):

"Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die Zerstörung
jahrhundertealter Grabstätten in der UNESCO-Welter

Helmut Schmidt: An europäischer Integration führt kein Weg vorbei

Helmut Schmidt hält die Marginalisierung für die "wichtigste und zugleich bedrohlichste Veränderung" für die europäische Kultur. Diese sei den europäischen Nationen überhaupt noch nicht bewusst, die Konsequenz dagegen bereits heute deutlich zu erkennen: "Entweder setzen wir unsere Finanzkrise fort und kämpfen als einzelne Staaten um unser nationales Schicksal – mit schwindender Aussicht auf Erfolg. Oder wir finden zurück zum Konzept des

Thüringer Innenminister wehrt sich gegen Vorwürfe aus Sachsen

In der Debatte um die Aufklärung der NSU-Mordserie hat Thüringens Innenminister Jörg Geibert (CDU) seinen sächsischen Kollegen und Parteifreund Markus Ulbig (CDU) harsch kritisiert. Zwar schätze er Ulbig, sagte Geibert der Wochenzeitung "Die Zeit", "aber bei ihm scheint Transparenz jetzt wohl nicht an erster Stelle zu stehen. Ich glaube nicht, dass man immer nur auf sein Nachbarland zeigen sollte." Geibert reagierte damit auf einen kürzlich ver&o