Steuerzahlerbund wettert gegen Krisenlösungs-Konzepte des IWF

Mit harscher Kritik hat der Bund der Steuerzahler auf Überlegungen der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, zur Bewältigung der Euro-Schuldenkrise reagiert. "Der Vorschlag, direkte Bankenhilfe aus den Rettungsfonds EFSF und ESM bereitzustellen, zeigt auf, dass vereinbarte Verträge in Europa eine Gültigkeit haben wie das Leben von Eintagsfliegen", sagte Verbandsvizepräsident Reiner Holznagel "Handelsblatt-Online". Der

Unions-Finanzexperte Flosbach kritisiert Krisen-Vorschläge des IWF

Die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF) nach direkten Bankenhilfen aus den Rettungsfonds EFSF und ESM und einer Wiederaufnahme des Ankaufs von Staatsanleihen finanzschwacher Euro-Länder durch die Europäische Zentralbank (EZB) sind auf Kritik in der Berliner Koalition gestoßen. Es seien bereits "klare Regeln" vereinbart worden, nach denen Finanzhilfen gewährt würden, sagte der finanzpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Pet

Steinmeier glaubt nicht an Scheitern des ESM

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier glaubt nicht an ein Scheitern des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) vor dem Bundesverfassungsgericht. Bei der geplanten Prüfung des ESM handele es sich um einen selbstverständlichen Vorgang, sagte Steinmeier am Freitag im Deutschlandfunk. "Ich rechne nicht damit, dass der Mechanismus insgesamt gekippt wird", so Steinmeier weiter. Er erwarte, dass der Rettungsschirm ab Mitte Juli in Kraft treten könne, erklä

Bericht von Bund und Ländern: Bildungsniveau steigt weiter an

Das Bildungsniveau in Deutschland ist weiter angestiegen. Das belegt der aktuelle Bericht "Bildung in Deutschland 2012" von Bund und Ländern. So konnte der Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss weiter gesenkt werden (2006: 8,0 Prozent, 2010: 6,5 Prozent). Zugleich stieg die Zahl der Abiturienten und Studienanfänger. Allerdings hält sich unter den Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund nach wie vor ein deutlich niedrigerer Bildungsstand. U

BPM fordert selbstbestimmtes Handeln für Erwerbstätige Verband weist Forderungen nach gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Erreichbarkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zurück.

Berlin, 22. Juni 2012 – Der Bundesverband der
Personaler (BPM) hat sich in seiner Mitgliederversammlung am 20. Juni
in Berlin dagegen ausgesprochen, pauschale Verbote zur Erreichbarkeit
von Erwerbstätigen in der Freizeit einzuführen. Den Herausforderungen
der digitalen Arbeitswelt dürfe nicht mit Restriktionen begegnet
werden.

"Klare Regelungen zur Erreichbarkeit, wie von Bundesministerin
Ursula von der Leyen und Vertretern der Gewerkschaften gefordert,
sind unserer M

BPM lehnt Betreuungsgeld ab Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) fordert den Verzicht der Verabschiedung des Betreuungsgeldes.

Berlin, 21. Juni 2012 – Der Bundesverband der
Personalmanager (BPM) fordert die Regierungsfraktionen dazu auf, auf
eine Verabschiedung des Betreuungsgeldes zu verzichten. Der Verband
hat die Forderung im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 20. Juni
in Berlin beschlossen.

"Absolut erforderlich ist unserer Ansicht nach der zügige Ausbau
der Kinderkrippen und der Kinderbetreuungsangebote – sowohl im
betrieblichen als auch im öffentlichen Bereich", so Joachim Sauer,