Die Deutschen haben im vergangenen Jahr für Energie pro Haushalt im Schnitt 3.900 Euro ausgegeben. Davon entfielen 41 Prozent auf Kraftstoffe, 36 Prozent auf die Wärmeversorgung und 23 Prozent auf die Stromrechnung, wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Berechnungen des RWE-Fachmanns Hans-Wilhelm Schiffer meldet. Im Vergleich zu 2010 hat sich die Energierechnung um 268 Euro oder 7,7 Prozent erhöht. Ursachen dafür waren laut "Focus" vor alle
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat die Ankündigung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert, die Schuldenbremse statt 2016 bereits 2014 erreichen zu wollen. "Wenn er konsequent das umsetzen würde, was er geplant hatte, könnte er die Schuldenbremse bereits 2013 einhalten – und 2014 die Bundesschulden möglicherweise sogar schon verringern", sagte IW-Forscher Thilo Schaefer im Interview des Nachrichtenmagazins "Focu
Joachim Gauck wird heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum neuen Bundespräsidenten gewählt. CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen hatten den ehemaligen Bürgerrechtler und Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gemeinsam vorgeschlagen. Einzige Gegenkandidaten sind die deutsch-französische Journalistin Beate Klarsfeld, die für die Linkspartei ins Rennen geht, und der Autor Olaf Rose, der von der NPD aufgestellt wurde. Die 1.240 W
Die FDP nähert sich in der Wählergunst zumindest in einer Umfrage vom Emnid wieder der 5-Prozent-Hürde an. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, verbessern sich die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt auf jetzt vier Prozent. Das ist der höchste Wert, den die FDP seit Mitte November 2011 erreicht. Leichte Verluste (-1) hinnehmen muss der Koalitionspartner CD
Der künftige Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt planen offenbar keine Hochzeit in absehbarer Zeit. Schadt sagte "Bild am Sonntag": "Nur aus protokollarischen Gründen zu heiraten, das fände ich auch nicht richtig." Zu der Tatsache, dass Gauck sich von seiner Ehefrau Gerhild Gauck, mit der er seit 20 Jahren verheiratet ist und 4 Kinder hat, nicht scheiden lassen will sagte Schadt: "Nachdem nicht nur Jochen und ic
Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Rainer Brüderle, ist der Ansicht, dass der Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, Joachim Gauck, Deutschland guttun werde. Brüderle erklärte am Samstag in Berlin, dass sich die FDP auf die Wahl Gaucks am morgigen Sonntag freue, "weil er wie kaum ein anderer für unser Leitmotiv Freiheit und Verantwortung" stehe. Gaucks gesamtes Leben sei ein Beispiel dafür, "wie man für Freiheit eintreten kann&q
Deutschland ist auf einen Atomunfall wie in Fukushima nicht ausreichend vorbereitet. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Radioaktive Stoffe würden demnach weit größere Räume verseuchen als bislang angenommen, ganze Städte müssten evakuiert werden – dies sei "nicht in der Notfallplanung vorgesehen", heißt es in einer bislang unveröffentlichten Studie des Bundesamts für St
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist über das Verhalten des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy verärgert, weil dieser auf die Wahlkampfhilfe der Kanzlerin verzichten will. Das berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Der konservative Franzose hatte am vergangenen Mittwoch Merkel per Radiointerview von der Kampagne um seine Wiederwahl ausgeladen. "Der Wahlkampf ist Sache der Franzosen", sagte er de
Pünktlich zum Frühlingsanfang hat die methoform Organisationsoptimierung das Organisationsdesign 2.0 fertiggestellt. Acht Seminare vermitteln das breitbandige Wissen zur Organisationsoptimierung.
Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, unterstützt den Vorwurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) an die Stromproduzenten, sie würden durch eine willkürliche Erhöhung von Strompreisen die Energiewende unterlaufen. "Die Warnungen vor Strompreisexplosionen sind übertrieben, da es genauso viele preissteigernde wie -senkenden Faktoren gibt", sagte Kemfert &q