Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist über das Verhalten des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy verärgert, weil dieser auf die Wahlkampfhilfe der Kanzlerin verzichten will. Das berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Der konservative Franzose hatte am vergangenen Mittwoch Merkel per Radiointerview von der Kampagne um seine Wiederwahl ausgeladen. "Der Wahlkampf ist Sache der Franzosen", sagte er de
Pünktlich zum Frühlingsanfang hat die methoform Organisationsoptimierung das Organisationsdesign 2.0 fertiggestellt. Acht Seminare vermitteln das breitbandige Wissen zur Organisationsoptimierung.
Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, unterstützt den Vorwurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) an die Stromproduzenten, sie würden durch eine willkürliche Erhöhung von Strompreisen die Energiewende unterlaufen. "Die Warnungen vor Strompreisexplosionen sind übertrieben, da es genauso viele preissteigernde wie -senkenden Faktoren gibt", sagte Kemfert &q
Norbert Röttgen (CDU) ist nach Ansicht der Sozialdemokraten im Amt des Bundesumweltministers gescheitert. Angesichts der Äußerung Röttgens, der im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Einrichtung eines eigenständigen Energieministeriums angekündigt hatte, sagte der Vize-Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Ulrich Kelber, gegenüber "Handelsblatt-Online", dass "Röttgens 60-Tage-Ausflug nach Nordrhein-Wes
Die Osteuropa-Sprecherin der Grünen, Marieluise Beck, hat die Hinrichtung eines Mannes in Weißrussland, dem die Mittäterschaft bei einem Attentat auf die Minsker U-Bahn zugeschrieben wurde, scharf kritisiert. Beck erklärte am Samstag in Berlin, dass die Hinrichtung fassungslos mache. "Verdacht und Verfahren gegen diesen jungen Mann waren nicht nur zweifelhaft, sondern widersprachen in eklatanter Weise allen Grundsätzen eines fairen rechtsstaatlichen Verfahrens"
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat Joachim Gauck aufgefordert, nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten an die Arbeit seines Vorgängers Christian Wulff anzuknüpfen, der sich für die Integration eingesetzt hat. "Ich hoffe, dass er genau daran anknüpft", sagte Graumann dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Gauck solle "als moralische Instanz unsere facettenreiche Gesellschaft zusammen führen und zusammen halten".
Der FDP-Abgeordnete Lars Lindemann hat sich gegen eine Senkung der Krankenkassenbeiträge gewandt. "Das wäre jetzt ein falsches Signal und reine Symbolpolitik", sagte Lindemann dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Stattdessen sollten die Krankenkassen nun ihren finanziellen Spielraum für innovative Versorgungskonzepte nutzen. "Die Ausrede, dass dafür kein Geld da sei, haben sie nicht mehr", so Lindemann. Für die Beibehaltung der Praxisgeb&uum
Die EU-Kommission hat Forderungen aus Deutschland
abgelehnt, Geflügelhalter bei der Umstellung von der verbotenen
Käfig- auf Kleingruppenhaltung finanziell zu unterstützen. "Es ist
nicht unsere Absicht, die zu belohnen, die die nötigen Investitionen
unterlassen haben", sagte ein Sprecher von EU-Agrarkommissar Dacian
Ciolos dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe).
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Chef vom Dienst
Thomas Wurster
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E-Mail: cvd@t
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter
Graumann, hat Joachim Gauck aufgefordert, nach seiner Wahl zum
Bundespräsidenten an die Arbeit seines Vorgängers Christian Wulff
anzuknüpfen, der sich für die Integration eingesetzt hat. "Ich hoffe,
dass er genau daran anknüpft", sagte Graumann dem Tagesspiegel
(Sonntagausgabe). Gauck solle "als moralische Instanz unsere
facettenreiche Gesellschaft zusammen führen und zusammen halten".
Graum
Der FDP-Abgeordnete Lars Lindemann hat sich gegen
eine Senkung der Krankenkassenbeiträge gewandt. "Das wäre jetzt ein
falsches Signal und reine Symbolpolitik", sagte Lindemann dem
Tagesspiegel (Sonntagausgabe). Stattdessen sollten die Krankenkassen
nun ihren finanziellen Spielraum für innovative Versorgungskonzepte
nutzen. "Die Ausrede, dass dafür kein Geld da sei, haben sie nicht
mehr." Für die Beibehaltung der Praxisgebühr allerdings gebe