Das Berufungsgremium der Welthandelsorganisation (WTO) hat heute festgestellt, dass Boeing in den Jahren von 1989 bis 2006 unzulässige Subventionen in Höhe von bis zu 6 Mrd. US-Dollar erhalten hat. Damit bestätigte das Gremium in seiner Revisionsentscheidung das Urteil der Erstinstanz der WTO vom 31.03.2011. Hiernach verstoßen die Boeing-Subventionen klar gegen geltendes Welthandelsrecht.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösle
Der PDF-Spezialist callas software sponsert den diesjährigen REQUEST-Wettbewerb der Hochschule Anhalt. Studenten werden dabei aufgefordert, sich zu einem aktuellen Thema zu informieren und das Wissen aufzubereiten. In diesem Jahr geht es um die Langzeitarchivierung. Mit seinem Engagement unterstützt callas als ein führender Entwickler von PDF/A-Technologien die Hochschule und die an dem Wettbewerb teilnehmenden Studenten. PDF/A ist das ISO-zertifizierte Format zur Langzeitarchivi
In Heidelberg beginnt heute die zweitägige
Vertriebstagung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Über 100
Gäste werden zusammen mit Experten aus Europa- und Bundespolitik
sowie Verbands- und Stadtwerkevertretern über das Thema "Energiewende
– und jetzt? Vertrieb und Marketing unter neuen Vorzeichen"
diskutieren. Die VKU-Vertriebstagung findet jährlich statt.
Aufgrund zahlreicher neuer Anforderungen durch europäische und
nationale Gesetzgebun
Das Berufungsgremium der Welthandelsorganisation (WTO) hat heute festgestellt, dass Boeing in den Jahren von 1989 bis 2006 unzulässige Subventionen in Höhe von bis zu 6 Mrd. US-Dollar erhalten hat. Damit bestätigte das Gremium in seiner Revisionsentscheidung das Urteil der Erstinstanz der WTO vom 31.03.2011. Hiernach verstoßen die Boeing-Subventionen klar gegen geltendes Welthandelsrecht.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösle
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verzichtet auf einen Vorschlag zur Parlamentsbeteiligung beim dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM. Das geht aus dem ESM-Gesetzentwurf hervor, der vom Kabinett am Mittwoch beschlossen werden soll und der der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe) vorliegt. "Der beigefügte Gesetzentwurf enthält keine Formulierung für die parlamentarischen Beteiligungsrechte", steht in dem dazugehörigen Anschreiben Schä