Internetnutzer verbringen die meiste Zeit in Sozialen Netzwerken

Facebook, StudiVZ oder Xing binden fast ein Viertel der Online-Zeit / Medienangebote und Portale folgen auf den Plätzen / Instant Messaging wandert in die Sozialen Netzwerke ab

Facebook, StudiVZ oder Xing binden fast ein Viertel der Online-Zeit / Medienangebote und Portale folgen auf den Plätzen / Instant Messaging wandert in die Sozialen Netzwerke ab
Wie Lehrer es schaffen, auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler einzugehen
Zwischen Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und ihrem nordrhein-westfälischen NRW-Amtskollegen Johannes Remmel (Grüne) ist ein heftiger Streit um den Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung entbrannt: "Remmel redet viel und tut nichts", sagte Aigner im Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". In der Debatte um zu viel Antibiotika in der Tiermast verstecke sich der Grünen-Politiker hinter dem Bund, dabei sei er als Landesminister f&uu
Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat im Fall eines Ausstiegs Griechenlands aus der Euro-Zone vor einer Hungersnot gewarnt. "Es ist absolut verantwortungslos, den Euro-Ausstieg Griechenlands herbei zu reden", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" mit Blick auf entsprechende Stimmen aus der Union. "Die Folgen dieses Schrittes werden verharmlost. Dann würden fast alle Griechenland-Anleihen in Drachme laufen und entwertet. Mit unkalkulierbaren Folgen f&uum
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) ist nach Birma gereist, um sich ein Bild der politischen Lage im Land zu machen. "Ich möchte zeigen, dass wir positive Entwicklungen in Entwicklungsländern würdigen – genauso wie wir negative Entwicklungen sanktionieren", sagte Niebel der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe). Er ist der erste Entwicklungsminister seit 1984, der Birma besucht. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der damaligen Studentenproteste du
Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat das Aufkündigen der Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen erneut verteidigt. "Ich hatte den Mut, in einer Situation, in der es um die Frage ging, was ist wichtig für das Land, eine harte und konsequente Entscheidung zu treffen. Andere Politiker, die Ministerpräsident werden wollen, müssen diesen Mut erst einmal aufbringen", sagte die CDU-Politikerin im Interview mit der Tag
Während die linke griechische Traditionspartei Pasok auf dem Umfrage-Sterbebett liegt, führt eine ganz neue Partei in den Meinungsumfragen das linke Lager an: die Demokratische Linke (DL) unter Fortis Kouvelis. Sie liegt derzeit bei 18 Prozent der Wählerstimmen und könnte bei den nächsten Wahlen die Führungsrolle als pragmatische Linkspartei von der Pasok übernehmen. "Die Pasok hat ihr Profil verloren", sagte DL-Parteichef Fortis Kouvelis der Tageszei
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die Preistreiberei bei Strom und Gas eindämmen und einen schnelleren Wechsel des Energieanbieters ermöglichen. Das meldet die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf ein Papier aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Danach soll die Kündigungsfrist für Kunden eines Grundversorgers auf zwei Wochen verkürzt werden. Ziel sei es, den Wettbewerb auf dem Markt zu stärken, zitiert die Zeitung aus de
Der CDU-Politiker Peter Hintze hat ein Ende der Debatte um Bundespräsident Christian Wulff gefordert. "Alle Vorwürfe gegen Wulff sind widerlegt", sagte Hintze in der Sendung "Günther Jauch" (ARD). Hintze kritisierte zudem die Rolle der Medien im Fall Wulff scharf. "Es ist durch die Jagd von drei wichtigen Zeitungen entstanden. Jetzt schreiben alle dazu und alles wird skandalisiert", sagte Hintze, der derzeit auch als Berater von Wulff tätig ist.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat die Geheimniskrämerei der EU-Kommission bei dem Urheberrechtsabkommen ACTA kritisiert. Im "Bericht aus Berlin" (ARD) sagte Schulz, dass er in seiner früheren Funktion als Vorsitzender der SPE-Fraktion die EU-Kommission dazu aufgefordert habe, "ihre Geheimniskrämerei sein zu lassen und alle Verträge vorzulegen". Dieser Forderung sei die EU-Kommission nicht nachgekommen, wofür