Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Gründung der Allianz zur Rohstoffsicherung durch die deutsche Wirtschaft begrüßt. "Die Allianz zur Rohstoffsicherung ist ein wichtiger Meilenstein für die deutsche Wirtschaft, um die Rohstoffversorgung der deutschen Industrie zu sichern. So werden Arbeitsplätze in Deutschland erhalten", sagte Rösler am Montag Berlin. Ziel dieser Initiative ist die nachhaltige Sicherung der Rohstoffversorgung der
Die Bundesregierung hat heute dem
Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Projektlisten für
das Infrastrukturbeschleunigungsprogramm vorgelegt. Der Deutsche
Bundestag hat dafür im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zum
Bundeshaushalt 2012 zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von einer
Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Zur Vorlage der konkreten
Projektlisten erklärt der haushaltspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Bart
Beim geplanten Verkauf der ThyssenKrupp-Edelstahltochter Inoxum an den finnischen Konkurrenten Outokumpu zeichnen sich die Details der Transaktion weitgehend ab. Nach Informationen der "Welt" aus dem Unternehmensumfeld soll Outokumpu sämtliche Aktivitäten von Inoxum übernehmen. Dadurch würde ein neuer Weltmarktführer mit rund 18.000 Mitarbeitern und mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz entstehen. ThyssenKrupp soll im Gegenzug zunächst eine Beteiligung von
Die deutsche Wirtschaft hat sich enttäuscht über die Reformbemühungen in Griechenland geäußert. "Damit das Land für Investoren wieder attraktiv wird, dürfen die Reformen nicht nur auf dem Papier stehen", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Nach ersten Anfängen müssten den Worten immer wieder konsequent Taten folgen. Griechenland habe sich neben vielen Sparbemühungen eine amb
Die sogenannte Schuldenbremse leistet nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung keinen Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum. Die von Deutschland ins Feld geführte Schuldenbremse sei "gestaltungsanfällig und prozyklisch", warnen die IMK-Forscher in einer Detailanalyse der Schuldenbremse. Die Schuldenbremse sieht vor, dass Staaten über einen vergleichsweise eng gesteckten Rahmen hinaus keine
Positiv auf sich aufmerksam machen und mit kreativen Ideen aus der Flut von Informationen herausragen.
Dies gilt besonders für selbständig Tätige und Unternehmen, die bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit mit einem
geringen Etat auskommen müssen.