Bayer-Chef Marijn Dekkers hat eine steuerliche Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Unternehmen gefordert. "Sinnvoll wäre eine Steuergutschrift. Die Förderung muss für alle Unternehmen gelten und nicht nur für kleine und mittlere", sagte Dekkers dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Außerdem wünsche er sich in Deutschland mehr Akzeptanz von Innovationen, sagte der Niederländer. Indessen plant der Chemie- und Pharmakonzer
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)
hat ein Ende der koalitionsinternen Debatte um eine Frauenquote für
die Wirtschaft gefordert. Die Koalition stehe an einer Weggabelung,
sagte Schröder dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag":
"Entweder es passiert gar nichts, weil wir uns streiten. Oder wir
gehen meinen Weg."
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Bayer-Chef Marijn Dekkers fordert eine steuerliche
Absetzbarkeit von Forschungs- und Entwicklungsausgaben von
Unternehmen. "Sinnvoll wäre eine Steuergutschrift. Die Förderung muss
für alle Unternehmen gelten und nicht nur für kleine und mittlere",
sagte Dekkers dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Außerdem wünsche er
sich in Deutschland mehr Akzeptanz von Innovationen, sagte der
Niederländer.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Soldaten und Polizisten im Auslandseinsatz für ihren Dienst gedankt. "Millionen von Menschen zu Hause in Deutschland können in Sicherheit leben, weil andere für diese Sicherheit einstehen. Damit leisten sie für uns alle einen großen Dienst", so Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. "Gerade in der Weihnachtszeit sind unsere Gedanken bei Soldaten und Polizisten fernab der Heimat und ihren Familien." Am kommenden Mit
FDP-Generalsekretär Christian Lindner sieht die EU durch die Haltung Großbritanniens nicht gespalten. "Man kann die Geschichte auch andersherum erzählen. Ein Teil Europas geht mit Pioniergeist voran", erklärte Lindner den "Kieler Nachrichten". Das sei Beispielgebend. "Die Mitgliedstaaten, die willens und fähig sind, sollten mehr Gemeinsamkeiten entwickeln", sagte der FDP-Politiker. Er bekenne sich zu der Idee der zwei Geschwindigkeiten. &qu
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich bei der US-Regierung über Facebook beschwert. Das Unternehmen verstoße gegen internationales Datenschutzrecht, schreibt Aigner in einem Brief an die zuständige Regierungsbehörde, der dem Nachrichtenmagazin "Focus" vorliegt. Darin listet die Ministerin Verletzungen von Datenschutzbestimmungen auf. Sie kritisiert, dass das soziale Netzwerk biometrische Daten mit Hilfe von Gesichtserkennung erhebt. Ebenfalls
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde Roland Jahn
verlangt neue Regeln gegen den Missbrauch von Daten in sozialen
Netzwerken. "Die Gefahr bei Facebook ist, dass Menschen benutzt
werden für Dinge, über die sie nicht Bescheid wissen", sagte Jahn der
taz-Wochenendausgabe. Es gehe nicht, dass Daten gespeichert blieben,
obwohl der Nutzer meine, sie gelöscht zu haben. Daten dürften auch
nicht einfach weitergegeben werden.
Der FDP-Mitgliederentscheid über den Euro-Rettungsschirm wird wohl mangels Interesse scheitern. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, schickten bis Freitag nur etwas mehr als 16.600 Mitglieder ihre Stimmzettel an die Bundespartei. Täglich treffen im Schnitt noch gut 300 Sendungen ein. Damit der Entscheid gilt, sind aber rund 21.500 Stimmen nötig. Mit weit über 5.000 Briefen in den letzten fünf Tagen rechnet in der FDP-Zentrale keiner mehr. Somit wäre
In der Debatte um die Gründung einer neuen konservativen Partei ist der ehemalige BDI-Chef Hans-Olaf Henkel zunehmend isoliert. Das Nachrichtenmagazin "Focus" zitiert aus einem Brief des ehemaligen CDU-Politikers Friedrich Merz an Henkel: "Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meinen Namen im Zusammenhang mit einer Neugründung einer Partei möglichst nicht weiter nennen würden." Die Gründung einer Partei halte er für "schädlich" und
Der französische Premierminister Francois Fillon hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen hämische oder gehässige Kritik aus der EU einschließlich Frankreichs verteidigt. "Es ist unverantwortlich, ja unanständig, mit nationalistischen Formen zu spielen, die der Vergangenheit angehören, und die wir nicht zurück haben wollen", sagte Fillon dem Nachrichtenmagazin "Focus". Er reagierte damit auf Vergleiche der französischen Opposition, die