Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung
(DIW) in Berlin plädiert dafür, bei der Bundesbank eine staatliche
Ratingagentur anzusiedeln. "In Deutschland liegen erhebliches
Fachwissen und Kompetenz zur Finanzmarktbeurteilung bei der
Bundesbank. Eine herausragende Aufgabe der Bundesbank könnte es in
Zukunft daher sein, als erste international operierende
öffentlich-rechtliche Ratingagentur zu fungieren", schreibt
DIW-Forschungsprofessorin Mechthild Sch
Bereits wenige Wochen nach dem Start im App Store bringt STRATO das erste Update für die iOS-App für den Online-Speicher HiDrive. Zu den neuen Funktionen zählen: Sharelinks, direkter Upload von Fotos und Videos und eine Bildervorschau. Die App gibt es kostenlos im App Store oder unter http://itunes.apple.com/de/app/hidrive/id422282392?l=de&ls=1&mt=8.
Mit der neuen Share-Funktion der iOS-App lassen sich Dateien ganz einfach von unterwegs für andere freigeben.
Bereits zwei von drei deutschen Unternehmen, die
Investmentimmobilien vermarkten, nutzen hierfür das Internet.
Insgesamt wird derzeit bereits rund jede fünfte Investmentimmobilie
online vermarktet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des
Marktforschungsunternehmens mindline energy. Im Auftrag von
CommercialNetwork, dem geschlossenen Marktplatz von
ImmobilienScout24, wurden hierfür 150 Unternehmen befragt, die
Immobilien ab einem Volumen von fünf Millionen Eur
Ehrgeizige Klimaziele sind nur erreichbar, wenn man auf die großen
Einsparpotenziale bei den 17 Millionen Wohneigentümern in Deutschland
setzt. Auf diesen Nenner lässt sich die Sonderauswertung der
Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes
(EVS) bringen, die das Berliner Forschungsinstitut empirica im
Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) vorgenommen hat. Danach wurden
im Jahre 2008 insgesamt 38,8 Milliarden Euro für Heizenergie
ausgegeben.
Zum Abschluss ihres Parteitages in Berlin debattiert die SPD am Dienstag über ein neues Steuer-Konzept, dabei steht vor allem die Rede von Ex-Finanzminister Peer Steinbrück im Fokus. Vorgesehen ist unter anderem die Anhebung des Spitzensteuersatzes von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent. Der Parteilinken geht diese Forderung allerdings nicht weit genug und forderte statt dessen eine zusätzliche Reichensteuer von 52 Prozent. Partei-Chef Sigmar Gabriel hatte sich dagegen gestellt: &q
Kurz vor dem heutigen IT-Gipfel hat Vodafone-Geschäftsführer Friedrich Joussen die Bundesregierung zum Handeln augefordert: "Wir brauchen eine Art Masterplan. Denn wenn man nicht weiß, wo man hin will, darf man sich nicht wundern, wo man ankommt", sagte Joussen dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Im internationalen Vergleich spiele die deutsche IT-Industrie sicher nicht in der Spitzenliga, sagte Joussen zur Begründung seiner Forderung. Deutschland haben
Der Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, hält die Vorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Nicholas Sarkozy zur Bekämpfung der Eurokrise für unzureichend. "Will man unter diesen Umständen den Euro noch retten, bleibt nur noch das Eingreifen der EZB als letztes Mittel vor dem Exitus der gemeinsamen Währung", sagte Horn "Handelsblatt-Online&
Die FDP hat ihre Kritik an den Unionsplänen verschärft, im Zuge der Einführung des Betreuungsgeldes auch die Rentenansprüche für Mütter zu erhöhen. "Das Betreuungsgeld war Bestandteil eines Kompromisses", sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Wenn die CDU für den Frieden in den eigenen Reihen noch zusätzliche Leistungen wie erhöhte Rentenansprüche diskutiert, dann
Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, hat die Steuererhöhungspläne der SPD scharf kritisiert. "Steuererhöhungen, wie die SPD sie plant, sind der total falsche Weg", sagte Hundt der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die Politik darf nichts tun, was in der europäischen Schuldenkrise die Wirtschaft noch zusätzlich belastet", warnte der Arbeitgeberpräsident. Die SPD will am
Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) hat Afghanistans Präsident Karsai scharf kritisiert. In der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) sagte Struck: "Von Karsai bin ich sehr enttäuscht. Den Kampf gegen die Taliban hat er nie ernsthaft aufgenommen. Stattdessen hat er sich selbst in Vorwürfe von Korruption und Vetternwirtschaft verstrickt." Es wäre besser, wenn Karsai "bald von einem besseren Konkurrenten abgelöst würde", sagte Struck w