Umfrage: Jeder Fünfte würde Guttenberg-Partei wählen

Jeder fünfte Deutsche könnte sich vorstellen eine von Guttenberg gegründete Partei zu wählen. Das ergab der ARD-Deutschland Trend für Dezember 2011. Allerdings könnten sich dies 75 Prozent der Deutschen nicht vorstellen. Im Rückblick wird der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg besser bewertet als alle amtierenden Politiker. Mit seiner damaligen Arbeit sind rückblickend 60 Prozent der Deutschen zufrieden. Dies sind 13 Punkte wenig

Union und FDP wollen Numerus clausus für Medizinstudium lockern

Union und FDP haben die Bundesländer aufgefordert, den Numerus Clausus für das Medizinstudium zu lockern. Die gegenwärtige Bewertung der Abiturnote solle "vermindert" und daneben auch "andere relevante justiziable Parameter" berücksichtigt werden" heißt es in einem Entschließungsantrag zum Landärztegesetz, der dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegt und heute vom Bundestag mit Mehrheit verabschiedet wurde. Es müsst

Bundes-Grüne warnen neuen Berliner Innensenator vor „Maulheldentum“

Die Bundes-Grünen haben den neuen Berliner Innensenator Frank Henkel vor einem harten innenpolitischen Kurs in der Hauptstadt gewarnt. "Am Umgang mit den Konflikten wird der neue Innensenator gemessen werden. Besonnenheit statt Maulheldentum ist da gefragt", sagte der Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Bundestag, Volker Beck, "Handelsblatt-Online". Ein Innensenator in Berlin müsse durch eine "kluge Deeskalationsstrategie" die Polizei bei

Bundestag beschließt Gesetz gegen Ärztemangel auf dem Land

Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag ein Gesetz gegen den Ärztemangel in ländlichen Gegenden beschlossen. "Wir sorgen dafür, dass die Menschen den Landarzt nicht nur aus der idyllischen Vorabendserie kennen", sagte Bahr. Das Gesetzt sieht vor, Medizinern finanzielle Anreize sowie bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. So können sich Ärztinnen in der Babypause ganze zwölf statt sechs Monate vertreten lassen. Zude

Homann wird offenbar neuer Chef der Bundesnetzagentur

Der bisherige Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Jochen Homann soll offenbar Chef der Bundesnetzagentur werden. Das erfuhr das "Handelsblatt" (Freitagausgabe)aus Regierungskreisen in Berlin. Ein Sprecher der Bundeswirtschaftsministeriums bestätigte indessen entsprechende Medienberichte. Um die Nachfolge des derzeitigen Chefs der Netzagentur, Matthias Kurth, war zuletzt heftig politisch gerungen worden. Die Entscheidung sollte bereits im vergangenen Monat fallen. D

Zeitung: Offenbar Kredit für Druckmaschinenhersteller Manroland ausgehandelt

Die Verhandlungen über einen Massekredit für den insolventen Druckmaschinenhersteller Manroland stehen offenbar kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Unternehmerkreise in ihrer Freitagausgabe berichtet, habe sich Insolvenzverwalter Werner Schneider am Donnerstag mit den 15 Gläubigerbanken mündlich auf ein Darlehen in Höhe von zehn Millionen Euro geeinigt. Dieser Kredit werde offenbar mit der Vermögensma

Bundestag verlängert „Atalanta”-Einsatz

Der Deutsche Bundestag hat den "Atlanta"-Einsatz bis zum 18. Dezember des kommenden Jahres verlängert. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit dafür, dass sich die Bundeswehr mit rund 1.400 Mann an dem Anti-Piraten-Einsatz am Horn von Afrika beteilige. Gegen das Mandat stimmte die Linke. Sie kritisierten eine fehlende politische Strategie in Somalia. Derzeit sind rund 320 deutsche Soldaten und die Fregatte "Bayern" im Einsatz. Zentrale Aufgabe des Mandat

Aperto gewinnt TUI als Neukunden

Berliner Kommunikationsagentur gewinnt Pitch um TUI.com. Neue Angebote sollen mehr Transparenz bringen und das große Reiseportal für Reiseinteressierte und Anbieter noch attraktiver machen.

Berliner Zeitung: Kommentar zum Aufstieg von Migranten in die Machtzentralen

Migranten drängen in die Schaltstellen der Macht
vor, endlich. Jahrzehntelang lebten zwar Tausende Türken und Araber
in Berlin, nur auf den Chefsesseln in Politik und Wirtschaft sah man
immer dieselben Gesichter, meistens männlich, weiß, deutsch.
Inzwischen hat jeder vierte Berliner einen Migrationshintergrund.
Dieser Wandel wird in der neuen Berliner Regierung sichtbar. Das neue
Team spiegelt die Vielfältigkeit der Stadt wider, mit Türkentöchtern
und Ar