Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) beobachtet einen leichten Anstieg der festen Stellen für Dolmetscher und Übersetzer. Dies bestätigen auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit: Laut Beschäftigungsstatistik gab es zum 31. März 2011 insgesamt 6.814 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland. Dies bedeutet einen Anstieg um 9,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2005. Damals waren es
.Net Web Content Management-Hersteller wird von unabhängigen Analysten erneut ganz vorne im Markt gesehen. Kein anderer Anbieter habe ein derart komplettes Angebot für die Anforderungen digitalen Marketings.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat eine effektivere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Rechtsextremismus gefordert. "Wir müssen darüber nachdenken, wie wir die Zusammenarbeit zwischen den Polizeien auf den verschiedenen Ebenen, aber auch zwischen Verfassungsschutz und Polizei verbessern", sagte Friedrich im Deutschlandfunk. Zugleich verteidigte der Innenminister seinen Vorschlag einer übergreifenden Datenbank, in dem Informationen
Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Freitag den britischen Premierminister David Cameron in Berlin. Dabei stehen Gespräche über die Wirtschafts- und Finanzkrise in der Eurozone auf der Tagesordnung. Beim Umgang mit der Schuldenkrise gab es zuletzt deutlich unterschiedliche Positionen zwischen den beiden Ländern. So wird die deutsche Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer in London vehement abgelehnt. Zudem gibt es Vorbehalte gegen den Wunsch Berlins nach einer be
Die Union hat FDP-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aufgefordert, keinen Widerstand gegen eine neue geplante Anti-Terrordatei für den Bereich des rechten Terrorismus zu leisten. "Ich hätte kein Verständnis dafür, wenn die FDP-Bundesjustizministerin diese Ausweitung der Datei blockierte", sagte der Unionsinnenexperte Clemens Binninger, der auch Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienstes des Bundestages ist, der &
In einem gemeinsamen Aufruf haben Altbundespräsident Walter Scheel und der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher einen Staatsakt für die Opfer der Mordserie gefordert. "Es wird viel über die rechtsextreme Gewalt geredet und auch debattiert. Das ist notwendig und richtig. Aber das Land muss aufgerüttelt werden", sagten die beiden Liberalen der in Berlin erscheidenden Tageszeitung "Die Welt" (E-Tag: 18. November 2011). "Ein Staatsakt f
Die Jungsozialisten sprechen sich für eine Abschaffung des Verfassungsschutzes in Bund und Ländern aus. "Es ist ein Skandal, dass der Verfassungsschutz rechtsradikale Parteien und rechtsextreme Mörder finanziert", sagte der Juso-Vorsitzende Sascha Vogt der Tageszeitung "Die Welt" (Freitag-Ausgabe): "Ich plädiere dafür, den Verfassungsschutz dann lieber abzuschaffen. Er schadet unserer Demokratie inzwischen mehr als dass er sie stützt."
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die Länder dazu gedrängt, ihre Verfassungsschutzämter zusammenzulegen. Statt über 16 Landesämter "könnte man auch über drei oder vier nachdenken", sagte Leutheusser-Schnarrenberger der "Süddeutschen Zeitung". Hart kritisierte sie die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall der rechtsextremen Terrorzelle von Zwickau: "Das gesamte Alarmsystem gegen Rechts hat nic
Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, hat weitreichende Konsequenzen aus der Mordserie der Zwickauer Neonazi-Zelle gefordert. Die Polizei- und Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder müssten "enger verzahnt werden", sagte Ziercke im Interview der Tageszeitung "Die Welt" (E-Tag: 18. November 2011). Dabei müsse das verfassungsrechtlichen Trennungsgebot gewahrt werden. Es sei erforderlich, "den Informationsverbund der
Der Bundestagspräsident soll nach dem Ausscheiden aus dem Amt künftig länger Anspruch auf ein voll ausgestattetes Büro im Bundestag, eine Sekretärin und den Fahrdienst des Bundestags haben. Das berichtet die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages. Demnach soll die zeitliche Begrenzung für die Versorgungsleistungen an ehemalige Präsidiumsmitglieder von bisher maxim