Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung Die „Berliner Zeitung“ hält Rot-Schwarz für Berlin für keine schlechte Option

Warum nicht ein Bündnis aus Roten und Schwarzen für
Berlin? Warum soll die Stadt keinen Nutzen daraus ziehen, wenn zwei
Parteien zusammengehen, die die größte Wählermenge repräsentieren?
An großen Aufgaben fehlt es nicht. Der Stadt geht es keineswegs so
gut, wie Wowereit im Wahlkampf glauben machen wollte. Die Finanzlage
ist besorgniserregend, die Arbeitslosenquote die höchste in ganz
Deutschland, die Integration von Migranten längst nicht g

Neues Deutschland: zu Abwertung Italiens

Nun also wieder bella Italia! Standard & Poor–s hat
den Daumen nach unten gesenkt. Aufgrund verschlechterter Aussichten
für das Wirtschaftswachstum und unzureichender Kraft zu
einschneidenden Reformen, so das Rating-Urteil, sei die drittgrößte
Volkswirtschaft des Euroraumes in seiner Kreditwürdigkeit
angeschlagen. Die Folgen sind steigende Refinanzierungskosten und
verstärkter Druck, durch weitere Kürzungsorgien die Deflationsspirale
auf eine höhere

Staatsminister Hoyer verurteilt Gewalteskalation in Jemen

Staatsminister Werner Hoyer (FDP) hat die jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzungen im Jemen auf das Schärfste verurteilt. "Die Eskalation der letzten Tage zeigt auf tragische Weise, dass der Jemen nicht mehr länger auf einen politischen Neuanfang warten kann", erklärte Hoyer am Dienstag in einer Presseerklärung des Auswärtigen Amtes. "Jeder Tag, der im Jemen ohne einen geordneten politischen Neuanfang vergeht, birgt die Gefahr neuer Opfer." Der