Das Weiterbildungsprogramm "Gestaltende Kunst" der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste bietet auch in diesem Jahr eine Sommerakademie an: Vom 15. Juli bis 2. August 2013 können alle Interessierten wahlweise eine oder bis zu drei Wochen in komprimierter Form künstlerisch arbeiten. Alle Veranstaltungen finden montags bis freitags mit einem Umfang von jeweils 40 Unterrichtsstunden statt und können für das Modulstudium berücksichtigt werden.
Laut einer vom Land Bremen beauftragten GEWOS-Studie fehlen im Städtestaat rund 14.000 Wohnungen, die bis 2020 fertiggestellt sein müssten. Für einen Teil davon, genauer: 1.029 Wohneinheiten, haben Architektur-Studierende der Hochschule Bremen (School of Architecture Bremen) Lösungsansätze entwickelt, wie das Wohnraumförderungsprogramm des Bremer Senats in Höhe von 40 Millionen Euro umgesetzt werden kann. Diese Vorschläge liegen jetzt als zweite Ausgabe d
Erneut belegt eine aktuelle Studie, dass die Hochschule Bremen bei der Gleichstellung bundesweit Spitze ist: In fünf von sechs Kategorien einschließlich der Gesamtbewertung (Platz zwei) liegt die Hochschule Bremen unter vergleichbaren Einrichtungen jeweils in der Spitzengruppe. Das geht aus dem "Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013" des "Center of Excellence Women and Science" (CEWS) hervor, veröffentlicht vom Leibniz-Institut für Sozialwis
Die AutentApp der bremen online services GmbH & Co. KG (bos) kann gleichwertig zur AusweisApp des Bundesministeriums des Innern (BMI) als eID-Client zur Online-Authentisierung mit dem neuen Personlausweis (nPA) eingesetzt werden.
Laut der Richtlinie gemäß § 29 Abs. 2 PAuswV der Vergabestelle für Berechtigungszertifi-kate des Bundesverwaltungsamts vom 4. März 2013 können Diensteanbieter für die Online-Authentisierung von Privatpersonen einen eID-Cl
Hamburg steckt in einem Dilemma: Rund 300
Flüchtlinge aus Libyen sind in der Hansestadt gestrandet. Rechtlich
gesehen hat die Stadt ihnen gegenüber keinerlei Verpflichtungen. Die
Gesetze besagen klar, dass Flüchtlinge nur dort Asyl beantragen
dürfen, wo sie angekommen sind. Nur dort haben sie einen Anspruch auf
eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Sozialleistungen stehen ihnen
in Hamburg schlichtweg nicht zu. Doch menschlich gesehen muss Hamburg
Verantwortung über
Lange genug wurden Kinder als "Sonderschüler"
stigmatisiert. Jetzt haben diese Jungen und Mädchen eine echte Chance
auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie müssen nicht länger in
Extra-Bussen an Extra-Schulen gekarrt werden. Sie können in ihrem
Wohnumfeld bei ihren Altersgenossen bleiben. Davon profitieren am
Ende alle, die nicht länger aneinander vorbei, sondern miteinander
lernen und leben. Gleichwohl besteht die Gefahr, dass die Umsetzung
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