Fortnox und der b.b.h. schließen Rahmenabkommen und vereinbaren eine strategische Kooperation. Buchhalter könnenüber spezielles Internetportal einfach und schnell auf Mandantenbuchhaltungen zugreifen. Das Fortnox Partnerprogramm bietet attraktive Konditionen für b.b.h.-Mitglieder.
Dienstleister unterscheiden sich in Bezug auf Strukturen und Arbeitsprozesse erheblich von produzierenden oder handelnden Unternehmen. Sie benötigen daher eine ERP- und Projekt-Controlling-Software, die sich spezifisch auf ihre Bedürfnisse anpassen lässt.
Zeit ist Geld. Das Sprichwort, das dem amerikanischen Staatsmann Benjamin Franklin zugeschrieben wird, gilt heute insbesondere auch im Dienstleistungsbereich: Wenn Ingenieurbüros, Consultants, Anwaltskanzleien, IT-U
Schwache Vorgaben aus Asien belasten den Dax bislang kaum – doch in dieser Woche stehen viele Highlights auf der Agenda (Fed, EZB, US-Arbeitsmarktdaten), die eine Korrektur an den überkauften Aktienmärkten einleiten sollten..
Die actior AG ist ein 1999 gegründeter unabhängiger Spezialbroker mit Hauptsitz in Hamburg. actior vermittelt unter anderem in Präsenz- und in Online-Seminaren in Deutschland Privatanlegern das Wissen, um selbst an den Märkten zu
Der führende Versicherungsmakler Aon hat Teile
seiner Geschäftsbereiche in Deutschland neu gegliedert, um auf die
gewachsenen Anforderungen des Marktes zu reagieren. Wesentliche
Bestandteile des neuen Konzeptes sind:
– Stärkung der Aon-Niederlassungen in den Regionen
– Bündelung der fachlichen Expertise sowie des Schaden-Know-hows
in einem Broking Center
– Gründung der neuen Geschäftseinheit "Strategy & Innovation"
– Ausbau des
Frauen verlieren laut Berechnungen der Ökonomin Christina Boll vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut durch eine Babypause durchschnittlich fast 200.000 Euro im Beruf. "Wenn eine Frau mit abgeschlossener Lehre mit 30 Jahren ein Kind bekommt, drei Jahre Elternzeit nimmt und dann drei Jahre 20 Stunden arbeitet, bevor sie Vollzeit in den Job zurückkehrt, verliert sie ein Bruttoeinkommen von 194.000 Euro bis zum 46. Lebensjahr im Vergleich zu einer Frau gleicher Bildung, die durchg
Die Gebühren-Fahnder der ARD-Sender haben im vergangenen Jahr mit 17,6 Millionen Euro deutlich weniger Geld bei Schwarzsehern und -hörern eingetrieben als 2011. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Angaben des Südwestrundfunks berichtet, war das für die Kassen der GEZ ein Minus von 8,19 Millionen Euro. Grund für den Rückgang ist der seit Januar 2013 geltende Rundfunkbeitrag, der jeden Haushalt verpflichtet, für Fernsehen und Hörf
In Deutschland enttäuschen die Schwergewichte wie Siemens und BASF, die Senkung des Ausblicks von Caterpillar deutet auf eine nicht ganz so weiche Landung in China… Aber in den USA ist die Verbraucherstimmung so gut wie seit Juli 2007 nicht mehr – kurz danach eskalierte die Finanzkrise. Ein böses Omen?
Die actior AG ist ein 1999 gegründeter unabhängiger Spezialbroker mit Hauptsitz in Hamburg. actior vermittelt unter anderem in Präsenz- und in Online-Semin
Die Herausforderung eines Pressesprechers ist: Die Nachfrage nach aktuellen und zukünftigen Unternehmensangeboten aktiv beeinflussen – und dies oft international. Es reicht nicht mehr aus, in der Produktpolitik die Alleinstellungsmerkmale zu definieren. Vielmehr müssen diese mit den Bedürfnissen der potentiellen Kunden in Einklang gebracht werden. Gerade in „komplexen“ Branchen wie Hightech, Erneuerbare Energien, Healthcare oder bei anspruchsvollen Dienstleistungen sind oft berei
Die Euler Hermes Rating Deutschland GmbH bewertet
die Schuldscheindarlehen-Tranche 1 der Emission der K-Bond V GmbH
über EUR 45,0 Mio. mit A-. Innerhalb der nächsten zwölf Monate
erwartet die Ratingagentur eine stabile Entwicklung des Ratings.
Ausschlaggebend für das Emissionsrating sind die stabile
Cashflowgenerierung, Covenants, die Auszahlungen an die
Gesellschafter begrenzen, die erstrangige Besicherung und eine hohe
erwartete Rückführungsquote fü
Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), diffamiert in der
Börsenzeitung (24. Juli) die Sorgen vieler deutscher Ökonomen als
"D-Mark-Melancholie". "Das ist aus ökonomischer Sicht nun wirklich
hanebüchen und wird der dramatischen Lage als Folge einer verfehlten
Euro-Rettungspolitik nicht einmal ansatzweise gerecht", bedauert
Prof. Jörn Kruse, Vorsitzender und Spitzenkandidat der Alternative
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