Ausgaben für öffentliche Schulen 2012: 6 300 Euro je Schülerin und Schüler

Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines
Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im
Jahr 2012 durchschnittlich 6 300 Euro aus (2011: 6 200 Euro). Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden für
Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen rund 6 800
Euro pro Kopf aufgewendet, an beruflichen Schulen rund 4 300 Euro.

Je nach Schulart waren die Ausgaben je Schülerin beziehungswei

Angemeldete Umsätze in Höhe von 5,8 Billionen Euro 2013 nahezu unverändert

Im Jahr 2013 gaben rund 3,2 Millionen
Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem
voraussichtlichen Umsatz in Höhe von 5,8 Billionen Euro (ohne
Umsatzsteuer) ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, blieb der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz)
gegenüber 2012 nahezu unverändert (+ 0,2 %), die Zahl der
Steuerpflichtigen sank im Vorjahresvergleich minimal um 0,2 %. Die
aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden
Umsatzsteuer-Vora

Börsen-Zeitung: Bürgerkrieg in Bankfurt, Kommentar zur EZB von Bernd Wittkowski

Zigtausende Bürger Europas, nicht zuletzt aus
den Peripheriestaaten, haben am Mittwoch in Frankfurt friedlich für
die Europäische Zentralbank (EZB) demonstriert. Anlässlich der
Einweihung des EZB-Neubaus, der zum weltweit renommierten Symbol der
einigenden und friedenstiftenden Kraft der Gemeinschaftswährung
geworden ist, brachten sie ihre Anerkennung und ihren Dank zum
Ausdruck. Haben doch die Euro-Hüter mit ihrer pragmatischen, sich
über lästige T

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Blockupy-Protest

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Proteste in Frankfurt:

Einen derartigen Ausbruch von Gewalt hat Frankfurt noch nie
erlebt. Hier hat sich eine "große Wut" gegen die europäische
Finanzpolitik entladen, wie ein Blockupy-Aktivist feststellte. Doch
so berechtigt diese Wut auch sein mag – jeder Demonstrant, der sie in
Gewalt münden ließ, hat sein politisches Anliegen gezielt verraten.
Hat die Argumente der vielen geschwächt, die gewaltfrei
prote

S Broker bietet größtes Angebot an passiven Sparplänen / Mit knapp 500 sparplanfähigen ETFs finden Anleger beim Sparkassen Broker die größte Auswahl am Markt

Der Sparkassen Broker hat sein
ETF-Sparplanangebot innerhalb eines Jahres verdreifacht und ist mit
493 sparplanfähigen ETFs derzeit führender Anbieter von passiven
Sparplänen am deutschen Markt. Unter anderem ist er der einzige
Online-Broker, der nahezu alle auf dem elektronischen Handelssystem
Xetra gelisteten ETFs von ComStage, db x-trackers und iShares sowie
mehr als 40 ETFs der DekaBank im Sparplan anbietet. Aktuell sind beim
S Broker knapp 90 ETF- und ETC-Sparpläne

62 % der deutschen Exportgeschäfte mit Drittländern wurden in Euro abgewickelt

Im Jahr 2014 war bei deutschen Exporten in
Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) der Euro das am
häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, wurden die deutschen Exportgeschäfte in diese
Drittländer wertmäßig zu 62 % in Euro abgewickelt. In US-Dollar
wurden 26 % der Exportgeschäfte abgerechnet. Nur 12 % der Exporte
wurden in anderen Währungen bezahlt.

Auch einfuhrseitig

Börsen-Zeitung: Endlich Handlungsspielraum, Kommentar zur US-Notenbank von Sebastian Schmid

Welche Hinweise die Fed zu Zeitpunkt und Umfang
der erwarteten Leitzinsanhebungen geben wird, sollte in einigen
Stunden offenbar werden. Fed-Chefin Janet Yellen hat mit der heutigen
Pressekonferenz nach Abschluss der Fed-Sitzung die letzte Gelegenheit
vor dem übernächsten Treffen des Offenmarktausschusses im Juni, die
Märkte auf einen baldigen Zinsschritt vorzubereiten. Für einen
Zinsschritt im Sommer käme ein Hinweis dann wohl zu spät.

Spekuliert wird nun d

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur EZB

Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Protest
gegen die EZB:

Stacheldraht, Personenkontrollen, Beschränkung der Medienpräsenz
auf ein minimales Aufgebot – das ist mehr als die angemessene
Vorsorge gegen die Militanz eines Teils der Demonstranten. Es wirkt,
da haben die Blockupy-Organisatoren recht, wie ein Versuch, den
Widerstand gegen die herrschende Politik pauschal zu kriminalisieren.
Vielleicht sollte man sich mal vorstellen, was künftige Historiker
sagen könnt