Hurra, die Buchstabensuppe bankenaufsichtlicher
Kennziffern ist um ein weiteres Kürzel bereichert worden. Dieses hört
auf den Namen TLAC und schreibt Großbanken vor, wie viel an
Eigenkapital plus verlusttragendem Fremdkapital sie bis 2019
vorhalten müssen für den Fall ihrer Beerdigung. Und dieses Regelwerk
hat es in sich, addieren sich doch die Erfordernisse inklusive
verschärfter Baseler Kapitalpuffer auf bis zu 25% an Eigenmitteln in
Relation zu den Risikoa
– Mittelstand: Pessimisten gewinnen die Oberhand
– Großunternehmen: aktuelle Lage verschlechtert sich deutlich
– Schwäche droht auf Binnenwirtschaft überzugreifen
Erstmals seit Dezember 2012 schätzen die mittelständischen
Unternehmen in Deutschland die Entwicklung ihrer Geschäfte auf
Halbjahressicht mehrheitlich pessimistisch ein. Die Erwartungen gehen
um 5,0 Zähler auf -4,1 Saldenpunkte zurück. Das zeigt das
KfW-ifo-Mittelstandsbaromete
Worldhotels, eine Gruppe für unabhängige Hotels,
konnte MasterCard® als neuesten Kreditkartenpartner gewinnen. Durch
die globale Partnerschaft können MasterCard-Kunden von vergünstigten
Raten und Angeboten in teilnehmenden Hotels der Gruppe profitieren.
Worldhotels und MasterCard® werden sich gegenseitig als Partner
auf ihren Webseiten und in ihrer digitalen Kommunikation
präsentieren, und damit die Wahrnehmung beider Marken steigern.
Außerdem k&o
Sperrfrist: 10.11.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
September 2014 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,4 %
niedriger als im August 2014. Für August 2014 ergab sich nach
Korrektur ein Rückgang von – 1,0 % gegenüber Juli 2014.
Kein Pardon für Lokführer und Piloten: Mit ihren
Streikmaßnahmen haben die in der Gewerkschaft der Deutschen
Lokomotivführer GDL organisierten Lokomotivführer und die in der
Vereinigung Cockpit organisierten Piloten die deutsche Reiseindustrie
gegen sich aufgebracht. Die Manager der Reiseindustrie fordern die
Bundesregierung auf, die Streikmöglichkeiten für die beiden
Berufsgruppen einzuschränken. Nach einer Umfrage durch den Travel
Industry Club sin
Von der Neglinnaja-Straße Nummer 12 in Moskau
ist es nicht weit zum weltberühmten Bolschoi-Theater. Doch nicht
dort, sondern in Hausnummer 12 spielt sich derzeit das große Drama
ab. Dort hat die Notenbank der Russischen Föderation ihren Sitz – und
in ihrem historischen Gebäude dürfte dieser Tage die Verzweiflung,
möglicherweise gar die Panik regieren.
Denn selbst Notmaßnahmen haben den Absturz des Rubel nicht
verhindert. Im Gegenteil: Die Abwer
Das Leben im Osten bestimmt der Umbruch, der
1989 seinen Anfang nahm, bis heute. Dort ist das Armutsrisiko
deutlich höher, weniger Jugendliche machen Abitur, die Existenzangst
ist größer, und der Anteil der alten Leute. Viel entscheidender aber
ist das tiefsitzende Gefühl der Benachteiligung und des
Unbehaustseins in diesem nicht mehr ganz so neuen Deutschland, das
von den einstigen DDR-Bürgern an ihre Kinder und Enkel weitergegeben
wird. Dieses Gefühl, dass
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 10.11.2014 bis 14.11.2014
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 10.11.2014
– Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe, September 2014
– Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen, Jahr 2013
Dienstag, 11.11.2014
– Kostennachweis der Krankenhäuser, vorläufige Ergebnisse, Jahr 2013
– Inlandstourismus, September 2014
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Außenhandel mit Wei
Im August 2014 meldeten die deutschen
Amtsgerichte 2 002 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 9,5 % weniger als im August
2013. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen hatte es zuletzt im
Oktober 2012 gegeben (+ 1,8 % gegenüber Oktober 2011).
Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und
Reparatur von Kraftwagen) gab es im August 2014 mit 381 Fällen die
meisten Unternehmensinsolvenzen. 350 Inso
Sperrfrist: 07.11.2014 08:00
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Im September 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 102,5
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 80,6 Milliarden Euro
eingeführt. Ausfuhrseitig wurde damit der bisherige Höchstwert vom
Juli 2014 (101,1 Milliarden Euro) übertroffen. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Erge