Börsen-Zeitung: Warten auf Weihnachten, Kommentar zur Konjunktur von Detlef Fechtner

Schwach, trübe, düster: Wer gestern auf die
Nachrichtenticker blickte, um zu erfahren, wie es derzeit um die
Konjunktur in der Währungsunion steht, der konnte den Eindruck
gewinnen, dass in Euroland nichts mehr wächst – außer Frankreichs
Defizit und Italiens Schuldenquote. Für diese fast schon resignative
Wahrnehmung ist nicht zuletzt die neue EU-Kommission verantwortlich.
Denn die ist mit der Ansage gestartet, die Lage nicht schönzureden.
Ganz im Gegen

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen

Die Frankfurter Rundschau kommentiert das
SPD-Votum in Thüringen:

Die Alternative wäre Opposition gewesen, das Verhältnis zur Union
ist nach fünf gemeinsamen Regierungsjahren zerrüttet. Es ist zu
bezweifeln, ob den geschwächten Sozialdemokraten ausgerechnet neben
Bodo Ramelow, einem vor Selbstbewusstsein strotzenden Linken, die
politische Gesundung gelingen kann. Der SPD droht eine Wiederholung
der Leiden, diesmal in Dunkelrot-Grün. Aber aus Sicht der

Finanzreform der gesetzlichen Krankenkversicherung / Höhere Zusatzbeiträge ab 1. Januar 2015 möglich – Leistungen vergleichen und Sonderkündigungsrecht nutzen

Anfang kommenden Jahres ändert sich einiges für
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen. Das neue Gesetz zur
Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der
gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) bringt mehr Freiheiten
bei der Gestaltung der Finanzen der Krankenkassen, aber auch
deutliche finanzielle Einschnitte. Die Versicherten werden das zu
spüren bekommen, darauf weist der Online-Dienst
www.gesetzlichekrankenkassen.de hin.

Zum 1. Januar 201

Indirekte Aufsicht der EZB verändert Aufsichtspraxis für kleine und mittlere Banken erheblich / Sparda-Banken schlagen Dialoggremium bei der EZB mit kleineren Instituten vor

"Die indirekte Aufsicht durch die EZB bedeutet
einen Umbruch in der Aufsichtspraxis kleiner und mittelgroßer
Banken", sagt Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des
Verbandes der Sparda-Banken, anlässlich des Starts der europäischen
Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank am 4. November. "Wir
befürchten, dass spezifische Geschäftsmodelle Schritt für Schritt
weniger berücksichtigt werden und wir stattdessen europ&a

Börsen-Zeitung: Unterm Hammer, Kommentar zu M&A im Telekomsektor von Heidi Rohde

Das M&A-Karussell im Telekom- und
Technologiesektor dreht sich schneller. Internationale Platzhirsche
(Vodafone, América Móvil) und Kabelkonzerne (Liberty, Altice) stehen
auf der Käuferseite, ehemals staatliche und neuerdings arg
geschrumpfte Telekomriesen (KPN, Telekom Austria, Portugal Telecom)
stehen im Schaufenster, und Private Equity steht im Abseits. Die
Ausverkaufsstimmung, die 2012 beim Feldzug des mexikanischen
Milliardärs Carlos Slim herrschte, als KP

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Gauck und Linken

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Debatte über Gaucks Äußerungen zur Linkspartei:

Wir hätten noch ein paar Vorschläge, welche Zustände Gauck
beklagen könnte. Zum Beispiel, dass manche Politiker immer noch
glauben, linker Politik mit antikommunistischen Ausfällen begegnen zu
müssen (denen der Präsident nicht auch noch die Stichworte liefern
sollte). Oder dass Teile der Bevölkerung mitten im Wohlstand von
dessen Segnungen aus

Quoten-Rolle rückwärts: Die meisten Managerinnen wollen einen Mann als Chef

Frauen im Management wollen als Vorgesetzten
lieber einen Mann. Bei einer aktuellen Führungskräfte-Befragung der
Baumann Unternehmensberatung gaben knapp zwei Drittel der
Managerinnen an, einen männlichen Chef zu bevorzugen. Damit liefert
die Studie "Deutschland, Deine Manager – Wie Deutschlands
Führungskräfte denken" ein Ergebnis, das vor allem ambitionierten
Frauen zu denken geben sollte. "Unsere Studie zeigt, dass die Gründe
für die Ben

Frankfurter Rundschau: Gysi: Der Osten ist „kleinbürgerlich“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Linken-Fraktionschef Gregor Gysi äußert sich in einem Interview
der "Frankfurter Rundschau" (Montagausgabe) unter anderem zum Umgang
seiner Partei mit der DDR-Geschichte. Die folgende Zusammenfassung
ist mit Sperrfrist Montag, 3. November 2014, ein Uhr zur Verwendung
frei.

Rückfragen bitte unter 069-2199-3222.

Herzlichen Dank und Gruß

Ihre FR-Politikredaktion

Linken-Fraktionschef Gregor Gysi hat seine Partei