KfW erwartet schwache deutsche Konjunktur im Winter

– Wachstum 2012 von 1,0%, gefolgt von 0,9% 2013
– Konsumenten tragen Wachstum unterhalb des Potenzials, privater
Wohnbau verhindert 2013 ein Minus bei den Investitionen
– Zweite Jahreshälfte 2013 wird besser, auch wegen positiver
Signale aus den USA und einem schwächeren Euro

Die deutsche Konjunktur wird im Winterhalbjahr schwach sein, sich
im Frühjahr 2013 aber wieder beleben. Die KfW korrigiert deshalb im
aktuellen Konjunkturkompass ihre Prognose f&u

41,9 Millionen Erwerbstätige im Oktober

Im Oktober 2012 waren 41,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen am Donnerstag mit. Die Erwerbstätigenzahl lag damit um 285.000 Personen oder 0,7 Prozent über dem Niveau vom Oktober 2011. Im Vergleich zum Vormonat September stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 118.000 Personen oder 0,3 Prozent. In den zurückliegenden fünf Jahren hatte sich die Zahl der Erwerbstätigen

41,9 Millionen Erwerbstätige im Oktober 2012

Sperrfrist: 29.11.2012 08:00
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Im Oktober 2012 waren nach vorläufigen Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 41,9 Millionen
Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Die
Erwerbstätigenzahl lag damit um 285 000 Personen oder 0,7 % über dem
Niveau vom Oktober 2011. Die relative Zunahme im Vergleich zum
Vorjahresmona

Börsen-Zeitung: Eine Frage der Bewertung, Kommentar zur Verschärfung der EU-Regeln für Ratingagenturen, von Stephan Lorz.

Dass im Laufe der Euro-Krise so manche
Bonitätsbewertung von Ratingagenturen die Politik verärgert hat –
etwa wegen ihres krisenverschärfenden Veröffentlichungszeitpunkts –
ist nachvollziehbar. Oft wurden Ratingveränderungen von Staaten
unmittelbar vor entscheidenden EU-Gipfeln bekannt gegeben, obwohl
sich an der Lage des betroffenen Landes zuvor nichts geändert hatte.
Das wirft Fragen nach den Absichten auf. Auch leisteten sich die
Agenturen so manche Fehlle

Frankfurter Rundschau: Zum neuen Patientenrechtegesetz:

Wäre Bahr konsequent, dann müsste er den
Patienten helfen, einfacher Entschädigungen erkämpfen zu können.
Genau das hat er aber nicht getan. Das Patientenrechtegesetz ist
daher nichts als heiße Luft. Die schwarz-gelbe Koalition und vor
allem der zuständige Minister haben die Chance vertan, im Sinne der
Patienten einen modernen, rechtsstaatlichen Standard zu schaffen. Es
bleibt zu hoffen, dass die obersten Gerichte den Patienten in
weiteren Urteilen die

Preise steigen im November um 1,9 Prozent

Die Inflationsrate beträgt im November 2012 voraussichtlich 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Damit schwächt sich der Preisdruck in Deutschland leicht ab: Im Oktober hatte die Inflationsrate noch bei 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gelegen. Der Verbraucherpreisindex gilt als zentraler Indikator zur Beurteilung der Geldwertentwicklung in Deutschland. Er wird zudem als Orientierungsmaßsta

Inflationsrate im November bei 1,9 Prozent

Die Inflationsrate beträgt im November 2012 voraussichtlich 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.