Im September 2012 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum September 2011 preisbereinigt um 3,8
% gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 2,0 % zu, im
Tiefbau dagegen um 10,0 % ab.
Der Gesamtumsatz belief sich im September 2012 auf rund 8,8
Milliarden Euro und sank damit gegenüber September 2011 um 2,7 %.
Ende September 2012 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 739
000 Personen
Für seine Dissertation zum Thema "Wege zur
Studienberechtigung – Wege ins Studium? Eine Untersuchung sozialer
Inklusions- und Ablenkungsprozesse" hat Herr Dr. Steffen Schindler
den Gerhard-Fürst-Preis 2012 des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
in der Kategorie "Dissertationen" erhalten. Mit diesem
Wissenschaftspreis, der in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen wurde,
zeichnet das Statistische Bundesamt jährlich herausragende
wissenschaftliche Arbeiten mit
Für seine Dissertation zum Thema "Wege zur
Studienberechtigung – Wege ins Studium? Eine Untersuchung sozialer
Inklusions- und Ablenkungsprozesse" hat Herr Dr. Steffen Schindler
den Gerhard-Fürst-Preis 2012 des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
in der Kategorie "Dissertationen" erhalten. Mit diesem
Wissenschaftspreis, der in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen wurde,
zeichnet das Statistische Bundesamt jährlich herausragende
wissenschaftliche Arbeiten mit
Ein bisschen riecht es nach Verzweiflung. Zwar
hat sich die Leasing-Branche 2012 noch auf dem guten Niveau des
Vorjahres gehalten und rechnet – in der Hoffnung auf eine leichte
Erholung des Investitionsklimas im zweiten Halbjahr 2013 – auch im
kommenden Jahr mit keinem Einbruch. Doch insgesamt macht die
Entwicklung der Investitionen in Deutschland, von denen das
Leasing-Geschäft abhängig ist, große Sorgen. Die Ifo-Indikatoren
lassen nichts Gutes ahnen. Der Ruf nach Unterst
Wo aber bleiben dazu die staatlichen
Ausbildungsinitiativen? Was tun die Betriebe, um diese enorme
Mobilität und Flexibilität in ihre Produktion zu integrieren? Und
warum wird das Goethe-Institut nicht mit Anfragen deutscher
Arbeitgeber überschüttet, um die vorhandenen sprachlichen Lücken zu
schließen? Die Krise Europas ist vor allem auch eine
Wahrnehmungskrise, in der der unglaubliche Reichtum an Talent,
Aufgeschlossenheit und demokratischem Selbstbewusstse