Attest auch bei kurzer Krankheit: Jeder Tag zählt / R+V Infocenter: Wochenende und Feiertage gelten als Krankheitstage – Attest rechtzeitig einreichen

Freitags krank geworden, am Montag immer noch
nicht wieder auf den Beinen: Spätestens jetzt müssen Arbeitnehmer ein
ärztliches Attest vorlegen – weil sie länger als drei Tage
arbeitsunfähig sind. "Was viele nicht wissen: Es zählen hierbei nicht
nur die Arbeitstage, sondern jeder Kalendertag, also auch Samstage,
Sonntage und Feiertage", erklärt Svenja Bartmann, Gesundheitsexpertin
beim Infocenter der R+V Versicherung.

Hinzu kommt: Das Attest mus

–Börse Online—Interview mit Harm Bandholz, US-Chefökonom UniCredit: Wahlausgang in den USA spielt für Wirtschaft keine große Rolle

Demokraten und Republikaner stimmen bei
Wirtschaftspolitik in vielen Punkten überein / Kurzfristig ist
wichtig, das "Fiscal Cliff" zu umschiffen, sonst droht USA Rezession
/ Fehlender Plan für Haushaltskonsolidierung ist das entscheidende
Problem / 2013 Einigung zwischen beiden Parteien erwartet / Politik
des lockeren Geldes der US-Notenbank wird unter zweiter
Präsidentschaft von Barack Obama fortgesetzt / Mehr Inflation
erwartet / Lockere Gelpolitik und moderate

Bezahlsender Sky erneut in den schwarzen Zahlen

Der Bezahlsender Sky ist das zweite Quartal in Folge in den schwarzen Zahlen gelandet. Im dritten Quartal 2012 habe Sky einen operativen Gewinn (Ebitda) von 18,6 Millionen Euro erwirtschaftet, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte der Bezahlsender noch einen operativen Verlust von 18,6 Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz stieg im dritten Quartal des laufenden Jahres um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 331,3 Millionen Euro. Dies sei vor allen Din

September 2012: 1,8 % mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe

In Deutschland waren Ende September 2012 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
5,3 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 93 000 Personen oder 1,8 % mehr als im September 2011.

Die Zahl der im September 2012 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum September 2011 um 5,1 % auf 657 Millionen Stunden ab.
Dabei ist zu berücksichtigen, da

KION Group setzt ihre Globalisierung fort und steigert Profitabilität im Neunmonatszeitraum weiter

KION GROUP GmbH /
KION Group setzt ihre Globalisierung fort und steigert Profitabilität im
Neunmonatszeitraum weiter
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

* Auftragseingang mit 3,487 Mrd. Euro leicht über starkem Vorjahreszeitraum
* Umsatz legt gegenüber Vorjahreszeitraum um 8,9 Prozent auf 3,439 Mrd. Euro
zu
* Fortgesetzte Margenverbesserung: EBIT[1]-Marge erreicht im Zeitra

Börsen-Zeitung: Der Satz des Schäuble, Kommentar zum Ringen um eine Lösung für Griechenlands akute Finanzprobleme, von Detlef Fechtner.

Griechen müssten sich mit Mathematik eigentlich
ganz gut auskennen. Der Satz des Thales, der Satz des Pythagoras oder
der Satz des Euklid erinnern daran, dass Hellas die genialsten
Mathematiker hervorgebracht hat. Allerdings dürften sogar sie
Schwierigkeiten mit dem Satz des Schäuble haben. Denn der hat gestern
wenige Stunden nach der Eurogruppen-Sitzung angedeutet, es könne eine
Lösung für Griechenlands akute Finanzprobleme geben, ohne dass die
Kapitalgeber noc

Frankfurter Rundschau: Zum alltäglichen Rassismus:

Wir müssen dabei darauf achten, dass wir nicht
auf Sprachspiele hereinfallen. Wir sollten es nicht hinnehmen, dass
an eben dem Tag, an dem die Stützen der Gesellschaft ein Denkmal
einweihen zum Gedenken an die Nazi-Verbrechen, gegen Sinti und Roma
eben jene Stützen dafür sorgen, dass die zu uns geflohenen Sinti und
Roma ausgewiesen werden. Es geht auch nicht, dass der
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sich bei der Herbsttagung
des Bundeskriminalamtes über d

Wer mag Makler? Imagebefragung Immobilienberufe gestartet

Makler, Architekt, Finanzierer oder Bauträger:
Wer aus der Immobilienbranche hat das beste und wer hat das
schlechteste Ansehen? Um diese Frage zu beantworten, ruft die
Immobilien Zeitung aus der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag zur
Teilnahme an ihrer jetzt gestarteten Imagebefragung auf.

Bei der vor vier Jahren schon einmal durchgeführten Umfrage war
das Ergebnis eindeutig: Sogar in der Immobilienbranche selbst hatten
die Wohnungsmakler das schlechteste Image. Es folgten

Unternehmen im Schwebezustand / Deloitte CFO Survey: Kostensenkungen und Wachstum durch Innovation stehen auf Unternehmensagenda

Noch vor einem halben Jahr sahen Deutschlands
CFOs zwar besorgt, aber insgesamt optimistisch in die Zukunft. Nun
hat sich die Stimmung gedreht: Knapp 40 Prozent der befragten 125
CFOs großer deutscher Unternehmen schätzen die Konjunkturaussichten
negativ ein, mehr als ein Drittel bezieht dies auch auf die
Perspektiven des eigenen Unternehmens. Die strategischen Prioritäten
tragen dem größeren Pessimismus Rechnung. Kostensenkungen sind weit
oben auf der Agenda. A