Frankfurter Rundschau: Nur der erste Schritt

Das Recht der Arbeitnehmer oder
Arbeitnehmerinnen zu erfahren, wie viel der Kollege oder die Kollegin
verdient, gilt nur für Betriebe mit mehr als 200 Mitarbeitern. Das
ist besser als das, was im Koalitionsvertrag beschlossen wurde, denn
da sollte dieser Anspruch nur für Betriebe ab 500 Mitarbeitern
gelten. Es ist aber auch schlechter als das, was Familienministerin
Manuela Schwesig (SPD) gefordert hatte. Sie wollte diesen
Auskunftsanspruch für alle Betriebe. Dagegen str&aum

Verbraucherpreise im Oktober 2016 voraussichtlich um 0,8 % höher als im Oktober 2015

Sperrfrist: 28.10.2016 14:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im Oktober 2016 voraussichtlich + 0,8 %
betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die
Verbraucherpreise gegenüber September 2016 voraussichtlich um 0,2 %.

Der für europäi

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 31.10.2016 bis 04.11.2016

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 31.10.2016 bis 04.11.2016

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 31.10.2016
– Einzelhandelsumsatz, September 2016

Dienstag, 01.11.2016
– Zahl der Woche (11 Uhr): Zum Weltmännerteg (03.11.): Erwerbstätige
Männer in Teilzeitarbeit, Jahr 2015

Mittwoch, 02.11.2016
– Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Zahl der Erwerbstätigen und
Erwerbslosen), September 2016

Donner

Bierabsatz im 3. Quartal 2016 um 0,7 % gesunken

Der Bierabsatz ist im dritten Quartal 2016
gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,7 %
beziehungsweise 0,2 Millionen Hektoliter gesunken. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in
Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit im dritten
Quartal 2016 rund 26,4 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den
Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern
außerhalb der Europäischen Union eingefüh

Börsen-Zeitung: Überraschung,Kommentar zur Deutschen Bank von Björn Godenrath

Einen Gewinn von knapp 300 Mill. Euro im dritten
Quartal hatte für die Deutsche Bank wohl niemand auf dem Zettel. Von
167 Mill. Euro Überschuss bis hin zu einem Fehlbetrag von 2 Mrd. Euro
reichte die Spanne der Schätzungen. Die Analysten hatten mehrheitlich
mit einer höheren Aufstockung der Rückstellungen für Rechtsrisiken
gerechnet, aber so weit sind die Verfahren noch nicht. Außerdem
werden bei den Schätzungen die Rückstellungen für den Kon

Immer mehr Frauen sterben an Lungen- und Bronchialkrebs

Statistisches Jahrbuch 2016 mit Daten unter anderem zu Gesundheit,
Sport und Ernährung erschienen

An Lungen- und Bronchialkrebs starben im Jahr 2014 insgesamt 45 000
Menschen in Deutschland. Bei Männern (29 500) war das die
zweithäufigste Todesursache. Lungen- und Bronchialkrebs führte bei
rund 15 500 Frauen zum Tod. "Damit ist die Zahl der an Lungen- und
Bronchialkrebs verstorbenen Frauen in den letzten zehn Jahren um 41 %
angestiegen. Hauptursache für diese

Börsen-Zeitung: Und es geht schon wieder los, Kommentar zu Versicherern von Antje Kullrich

Die Verschnaufpause war nur kurz. Kaum ist die
Einführung des neuen europäischen Aufsichtsregimes Solvency II für
die Versicherer einigermaßen unfallfrei gelungen, geht die Diskussion
um das Regelwerk schon wieder los. Die europäische Aufsicht EIOPA ist
ganz vorn dabei. Sie sorgt gerade mit ihrem Vorstoß, eine zentrale
Zinsgröße für die Berechnung der Eigenmittelanforderungen, die
Ultimate Forward Rate (UFR), zu senken, für Wirbel.

Das

Frankfurter Rundschau: Torkelnder Strafgerichtshof

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag
ist angezählt, aller Voraussicht nach wird die wichtige Behörde gar
nicht mehr auf die Beine kommen. Nach Burundi und Südafrika hat
gestern Gambia seinen Austritt aus dem Gerichtshof angekündigt,
weitere afrikanische Staaten werden so sicher wie die Dürre auf El
Niño folgen. Ein nur 14 Jahre alter Traum nach Gerechtigkeit für
Kriegsverbrecher, Frauenschänder und Kommandeure von Kindersoldaten
ist aus

Keine Abkürzung: Seitenstreifen nur in Ausnahmefällen befahren / R+V24: Führerscheinwissen im Test

Im Stau geht es nicht voran, die nächste
Ausfahrt ist in Sichtweite: Da weicht so mancher Autofahrer auf den
Seitenstreifen aus, um schneller voranzukommen. Jeder Sechste hält
dies für eine gute Idee, wie eine Umfrage des Kfz-Direktversicherers
R+V24 zeigt. Doch damit setzt er nicht nur sich und andere
Verkehrsteilnehmer einer großen Gefahr aus, sondern riskiert auch ein
Bußgeld und mindestens einen Punkt in der Flensburger
Verkehrssünderkartei. "Der Se