Das Reich der Mitte ist dieser Tage wieder
einmal geeignet gewesen, Kursreaktionen am Aktienmarkt zu begründen –
mal in die eine, mal in die andere Richtung. Politische Risiken
scheinen etwas in den Hintergrund getreten zu sein. Mag sein, dass
das Thema US-Wahl schon zu abgedroschen ist, mag sein, dass
anstehende Entscheide in Europa – Referendum über die
Verfassungsreform in Italien, Aufnahme der Brexit-Verhandlungen,
Haltung zum Syrien-Krieg – mental noch in zu großer Ent
Es gibt noch gute Nachrichten: Am Freitag hat
ein überflüssiges und unsinniges Strafverfahren sein Ende gefunden.
Der Komiker Jan Böhmermann wird nicht angeklagt, den türkischen
Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan mit seinem "Schmähgedicht"
beleidigt zu haben. So hat es die Mainzer Staatsanwaltschaft
entschieden, und so hat es die Generalstaatsanwaltschaft jetzt
bestätigt. Nur mit einem "Klageerzwingungsverfahren" könnte Erdoga
Im Juli 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte
1 805 Unternehmensinsolvenzen, das waren 17,5 % weniger als im Juli
2015. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen mit. Somit waren die Zahlen der monatlich
registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 jeweils
niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.
Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und
Reparatur von Kraftfahrzeugen) gab es im Juli 2016 mit 315 F
Kanada ist weder für die deutsche noch für die
europäische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Auf der Liste
der größten Handelspartner der EU liegt das Land gerade einmal auf
Platz 11. Und sollte Ceta in Kraft treten, so rechnen auch die
Befürworter dieses Freihandelsabkommens allenfalls mit positiven
wirtschaftlichen Effekten, die im Jahr bei etwa 60 bis 70 Euro je
EU-Bürger liegen. Das ist überschaubar. Für die europäischen
Export
Wer sich gewünscht hat, das
Bundesverfassungsgericht würde das Freihandelsabkommen Ceta stoppen,
sollte Karlsruhe dennoch nicht schelten. Das Gericht ist zwar nicht
der Argumentation gefolgt, Ceta werde unumkehrbar, wenn es
unterzeichnet und vorläufig in Kraft gesetzt wird. Aber immerhin hat
Karlsruhe in die Eigendynamik nun Bremsen eingebaut: Sollte der
Vertragsinhalt, um den es in der Eilentscheidung nur am Rande ging,
am Ende verfassungswidrig sein, dann muss Deutschland
– Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG
erreicht in Zu-sammenarbeit mit Hauck & Aufhäuser Privatbankiers
die 100 Mio. EUR Marke
– Die auf künstlicher Intelligenz basierende Alpha-Strategie
überzeugt seit drei Jahren mit einer Sharpe Ratio von 1,07
– Fonds erzielt mit +5,25 % auch 2016 ein solides Ergebnis
Der Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG
hat kürzlich erfolgreich die 100 Mio. EUR Mar
"Statistisches Jahrbuch 2016: Wie gesund leben
wir?" am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, im Haus der
Bundespressekonferenz, Tagungszentrum Raum III + IV Schiffbauerdamm
40, 10117 Berlin Beginn: 10.00 Uhr
Mitwirkende:
– Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes
– Ilka Willand, Redaktionsleitung des Statistischen Jahrbuchs
– Jutta Spindler, Bereich "Gesundheit"
– Sabine Sattelberger, Pressestelle
77 Prozent der Bundesbürger glauben nicht daran,
dass ihr Leben im Alter günstiger wird. Entsprechend befürchtet mehr
als jeder Zweite, es werde ihm im Ruhestand an Geld fehlen. Das zeigt
eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Deutschen Leibrenten AG
unter 1.000 Bundesbürgern.
95 Prozent der Befragten träumen davon, im Alter nicht mehr auf
jeden Cent achten zu müssen. Doch die Realität sieht anders aus, wie
die Antworten der befragten Bund