Pressekonferenz-Einladung des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)

"Statistisches Jahrbuch 2016: Wie gesund leben
wir?" am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, im Haus der
Bundespressekonferenz, Tagungszentrum Raum III + IV Schiffbauerdamm
40, 10117 Berlin Beginn: 10.00 Uhr

Mitwirkende:
– Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes
– Ilka Willand, Redaktionsleitung des Statistischen Jahrbuchs
– Jutta Spindler, Bereich "Gesundheit"
– Sabine Sattelberger, Pressestelle

Zur Veröffentlichung des Statistischen Jahrbu

Studie: Nur 45 Prozent der Bundesbürger glauben an einen Ruhestand ohne Geldsorgen / Auch Immobilieneigentümer stehen finanziell kaum besser da

77 Prozent der Bundesbürger glauben nicht daran,
dass ihr Leben im Alter günstiger wird. Entsprechend befürchtet mehr
als jeder Zweite, es werde ihm im Ruhestand an Geld fehlen. Das zeigt
eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Deutschen Leibrenten AG
unter 1.000 Bundesbürgern.

95 Prozent der Befragten träumen davon, im Alter nicht mehr auf
jeden Cent achten zu müssen. Doch die Realität sieht anders aus, wie
die Antworten der befragten Bund

Verbraucherpreise September 2016: + 0,7 % gegenüber September 2015/ Höchste Inflationsrate seit Mai 2015

Sperrfrist: 13.10.2016 08:00
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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September 2016 um
0,7 % höher als im September 2015. Damit zieht die Inflationsrate –
gemessen am Verbraucherpreisindex – im zweiten Halbjahr allmählich
an. Im Juli und August 2016 hatte sie bei jeweils + 0,4 % gelegen.
Zuletzt hatte es eine Inflationsrate von + 0,7 % im Mai 2015 g

2 % weniger Seegüterumschlag im 1. Halbjahr 2016

In den ersten sechs Monaten 2016 hat der
Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreshalbjahr um 2 % beziehungsweise 3 Millionen Tonnen
abgenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
wurden in diesem Zeitraum 148,8 Millionen Tonnen Güter in deutschen
Seehäfen umgeschlagen.

Am stärksten abgenommen hat dabei die ins Ausland versandte
Gütermenge (- 3,5 %). Beim Empfang aus dem Ausland – mit 84,6
Millionen Tonnen

Börsen-Zeitung: Lichtblick, Kommentar zu BASF von Sabine Wadewitz

Ein Umsatzeinbruch um ein Fünftel und ein
Ergebnisrückgang um bereinigt 5 Prozent sorgen in der Regel nicht für
Freudentaumel. Doch wenn der Markt Schlimmeres erwartet hat, sorgen
auch solche Botschaften für gute Stimmung. So kann der weltgrößte
Chemiekonzern BASF zwei Wochen vor Veröffentlichung des
Zwischenberichts mit der überraschenden Ankündigung punkten, dass die
vom Verkauf des Gashandels überlagerten Zahlen im dritten Quartal die
Erw

Frankfurter Rundschau: Problematischer Einsatz

Das Problem mit dem erweiterten Einsatz der
Bundeswehr gegen die Terroristen des "Islamischen Staats" ist nicht,
dass einige wenige Bundeswehrsoldaten an Bord von Awacs-Maschinen der
Nato künftig den Luftraum über dem Bürgerkriegsgebiet in Syrien und
im Irak überwachen. Militärisch ist es sogar sinnvoll. Schließlich
kann das Awacs-Radar mögliche Kollisionen zwischen US-amerikanischen
und russischen Kampfjets verhindern. Doch hier beginnen die

Großhandelspreise im September 2016: – 0,3 % gegenüber September 2015

Sperrfrist: 12.10.2016 08:00
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Die Verkaufspreise im Großhandel waren im September 2016 um 0,3 %
niedriger als im September 2015. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im
August 2016 bei – 1,2 % und im Juli 2016 bei – 1,4 % gelegen. Die auf
Großhandelsebene verkauften Waren verteuerten sich im Sept

Börsen-Zeitung: Gute und schlechte Zeiten, Kommentar zur Fondsbranche von Jan Schrader

Über viele Jahre schon stehen
Fondsgesellschaften auf der Gewinnerseite in der Finanzbranche:
Während die Zinsen immer tiefer und tiefer fielen, sanken die
Ertragsaussichten der Banken ebenso wie die Perspektiven etablierter
Sparprodukte wie Lebensversicherungen und Bausparverträge. Die
Aktienmärkte legten derweil kräftig zu und beflügelten damit auch das
Geschäft mit Investmentfonds. An einen stetig wachsenden Absatz, der
im vergangenen Jahr ein Rekordni

Frankfurter Rundschau: Berlin statt Bonn

Bonn ist ein Auslaufmodell. Nicht als Stadt.
Bonn boomt. Aber als Regierungssitz. Die meisten Beamten der
Ministerialteile, die beim Umzug von Parlament und Regierung am Rhein
geblieben sind, gehen in den nächsten 20 Jahren in Pension. Nachwuchs
ist schwer zu bekommen. Der will nach Berlin. Und viel teurer als im
blühenden Ex-metropölchen ist das Leben auch nicht. Warum sollten da
junge Menschen, die es ins Kraftfeld der Politik zieht, in der
Provinz bleiben? Die Teilung der